Roland Gromes
@gromesroland
Teaching coordinator COS Heidelberg, loves to ID all kinds of species Youtube: shorturl.at/JN148 Bestimmungshilfen: shorturl.at/suwIR
Also den #Mibiflausch hätte ich nicht gebraucht... @malo82.bsky.social
Zu den Afrotheria gehören neben Rüsselspringern auch Tenreks, Erdferkel, Schliefer, Elefanten und Seekühe - alle auch beiu uns zu sehen! Unsere Rüsselratte ist also ein skurril erscheinendes Präparat, das die echten Skurrilitäten der Natur und unsere Versuche, sie zu vertsehen wiederspiegelt!
die Darstellung der zur springenden Fortbewegung fähigen Anatomie, auch wenn das Präparat in einer extremen "Habacht"-Stellung steht. Und warum fletscht es so die Zähne? Wohl, weil Zähne in der vergleichenden Anatomie ein wichtiges Merkmal sind, um Gruppen zu unterscheiden - und die Rüsselspringer,>
Blick vor allem seltsam aus. und auf den zweiten Blick wird es nicht besser, denn das lebende Tier sieht eher wie ein kleines Mäuschen mit langer Nase - also wieso sieht unser Rüsselhündchen wie ein gestresster Manager aus? Ist es einfach schlechte Präparation? commons.wikimedia.org/wiki/File:Pe...
Das Großes Flohkraut (Pulicaria dysenterica) wächst an Bachufern und wurde früher als Heilpflanze gegen die Ruhr eingesetzt. Der Leuchtende Sonnenhut (Rudbeckia fulgida) stammt aus Nordamerika und wird als Zierpflanze genutzt. Und das war es für heute. Nächstes Mal weiter mit S
Mit der Gewöhnliche Steinimmortelle (Phagnalon rupestre) sind wir zurück im Mittelmeerraum, hier wieder auf Kreta
Hier noch die weiße Pestwurz (Petasites albus und die Alpen-Pestwurz (Petasites paradoxus)
Die Pestwurzen, hier die gewöhnliche Pestwurz (Petasites hybridus), wachsen an Bächen und Flüssen in Mittelgebirgen und im Gebirge. Die Blütenstände erscheinen früh, die oft riesigen Blätter erst später. Sie wurden als Heilpflanzen genutzt und die Blätter als Klopapier (in Bayern auch "Arschwurz")
Die Dürrwurz (Pentanema conyzae) hat keine Zungenblüten, was für die Asteroideae ungewöhnlich ist, uns aber als charakteristisch für eine andere Unterfamilie (Carduideae) begegnen wird. >
Der Wiesen-Alant (Pentanema britannica) wächst in Verlandungszonen und Flusstälern und ist in Deutschland selten geworden. Der Raue Alant (Pentanema hirtum) kommt auf Trockenrasen vor. >
Wir kommen zu P, immer noch in den Asteroideae. Hier begegnen uns sie Küstenstrandster (Pallenis maritima), hier auf den Isles of Scilly und das Stechende Sternauge (Pallenis spinosa), beide aus der gleichen, vorwiegend mediterranen Gattung. >
And they absolutely do not care about lying and blocked reposting and replying
Okay, Du darfst nachts um 2 vorm Fenster Lärm machen und mich wecken 🥰
Bist im Frühsommer Du platt, der Täter ist oft Hafer, Glatt- Das Knäulgras hübsch und überall, bringt die Allergiker zu Fall!
Mikania cordata aus Sri Lanka habe ich leider nicht mit Blüten, dafür mit der parasitischen Seidenpflanze Cuscuta chinensis! Die Bornholmmargerite (Osteospermum ecklonis) stammt aus Südafrika und wird als Zierpflanze genutzt. Und das war es für heute, nächstes Mal kommen wir zu P!
Als Heilpflanze bekannt ist die Echte Kamille (Matricaria chamomilla). Die Strahlenlose Kamille (Matricaria discoidea) stammt ursprünglich aus Nordamerika - die verschleimenden Früchte wurden vom Menschen weltweit verschleppt. >
Aus einer anderen Gattung stammt die Herbstmargerite (Leucanthemella serotina) aus Osteuropa, auch als Gartenpflanze genutzt. Wer es etwas spektakulärer mag, baut die nordamerikanische Prachtscharte (Liatris spicata) an. >
Ebenfalls aus den Alpen Leucanthemum halleri (Haller-Margerite) und bekannt aus dem Flachland Leucanthemum vulgare (Magerwiesen-Margerite) und als Gartenpflanze die ursprünglich mediterrane Leucanthemum maximum >
Wild aus den Alpen habe ich Euch aber Leucanthemum adustum (Berg-Margerite) und Leucanthemum atratum (Schwarzrandige Margerite) - fruchtend mitgebracht >
Kommen wir zu L und da ist eine der berümtesten Alpenpflanzen: Leontopodium nivale - das Edelweiß. Das habe ich bisher leider nur als Zierpflanze gefunden... >
Das Weißfilzige Greiskraut (Jacobaea maritima) stammt aus dem Mittelmeerraum und wird als Nutzpflanze genutzt. Die Pflanze im Bild war wild auf Helgoland. >
Jacobaea erucifolia (Raukenblättriges Greiskraut) wächst an trockenen Standorten im Flachland, Jacobaea subalpina (Berg-Greiskraut) im flacheren Bergland als alpina >
Ebenfalls giftig sind Alpen-Greiskraut (Jacobaea alpina) und Wasser-Greiskraut (Jacobaea aquatica) - besonders in Silage können sie von Tieren mitgefressen werden, was zu Leberschäden führt >
Wir sind nach wie vor in den Asteroideae, inzwischen bei J wie den greiskräutern der Gattung Jacobaea - bei Pferdehaltern gefürchtet das giftige Jakobs-Greiskraut Jacobaea vulgaris >
Die Sonnenblume (Helianthus annuus) und der Topinambur (Helianthus tuberosus) sind nordamerikanische Nutzpflanzen - zweitere kann sich aber auch invasiv ausbreiten. Übrigens: Bei der Sonnenblume folgen die Blätter junger Pflanzen der Sonne, nicht die Köpfchen! Nächstes Mal dann I, J und L!
Und wir sind bei H - mit der hübschen Sand-Strohblume (Helichrysum arenarium), die vor allem in Osteuropa auf Sandböden vorkommt, in D überwiegend im osten, aber auch auf der Sandhäuser Düne! Vom Alpen-Brandlattich (Homogyne alpina) hab ich leider nur die Blätter... >
Noch ein paar Zierpflanzen: Die Kokardenblume (Gaillardia × grandiflora) aus Nordamerika, Gazania aus Afrika >