Maximilian Werner
@maximilianwerner
Innenpolitik-Redakteur beim STANDARD, gerne über Parlamentarismus und auch Vorarlberg. Laut Oma „informativ mit einem Schuss Humor“. Kaum privat hier. maximilianwerner.at
noch performativer und nerviger, als die print-zeit im überfüllten zug zu lesen, ist übrigens nur, sie am strand zu lesen, wo der wind ständig den sand zwischen das papier und von da weiter zu seinen mitmenschen trägt, alle sind glücklich 👍
Stillgestanden. Vorarlberg übernimmt die Republik. Unter den Auspizien des Landeshauptmanns und der Bundesratspräsidentin. Und der Bundeskanzler ist auch da.
Wie Nationalratspräsident Rosenkranz "Mieter:innen" ausspricht:
zur info, trick 17: wenn man ein pesto glas zum auswaschen in den geschirrspüler tut und so ein schälchen danebenstellt prägen sich die pesto zutaten in das schälchen ein 👍👍👍
falls ihr euch gefragt habt: ein gutes fahrradschloss kostet siebenunddreißig euro pro kilo!
Das Donauinselfest will Journalist:innen die Verbreitung von dort gemachten Fotos oder Videos verbieten, "wenn der Inhalt oder das Thema der Aufnahmen geeignet ist, das Ansehen des Donauinselfestes in der Öffentlichkeit zu gefährden bzw. dem Ansehen zu schaden" (donauinselfest.at/wp-content/t...).
bin ich froh, dass mir helge payer die perfekte vorlage geliefert hat. wm-ticker: www.derstandard.at/jetzt/livebe...
Ich sehe vor meinem geistigen Auge, wie die Mitglieder darüber beraten haben, ob man den Einschub mit Gedankenstrichen oder doch mit Klammern machen sollte und sich dann für die Kompromissvariante entschieden haben, damits einstimmig ausgeht.
Wie berechnet sich die Frist für Gerichtsanträge wegen Informationsbegehren an private Informationspflichtige (in § 14 Abs 2 Satz 1 IFG)? Also etwa an den Tiergarten Schönbrunn? Bei dieser Frage waren Literatur und Verwaltungsgerichte uneins – nun hat sie der Verwaltungsgerichtshof geklärt. 1/5
In dem Fall (Familiennachzug) soll halt eine Bundesbehörde etwas vollziehen, was zwar Bundesrecht ist, aber bisher die Landeshauptleute vollzogen haben, drum brauchts die Zustimmung der Länder.
Wie der @davidkrutzler.bsky.social berichtet (about.derstandard.at/services/new...), hat der Bezirksvorsteher in Wien-Neubau das gestrige Public Viewing am Sankt-Ulrichs-Platz als Filmdreh angemeldet – wohl auch, um die Lärmschutzbestimmungen im Veranstaltungsgesetz zu umgehen.
(Und was dieser Absatz bedeuten soll, ist mir ein Rätsel.)
natürlich hab ich die kicktipp app zur gesundheit gelegt was auch sonst
Es ist Herbst 2028, Österreich sucht eine:n Nachfolger:in für Alexander Van der Bellen, im ORF läuft die erste Elefantenrunde für die Bundespräsidentschaftswahl.
Und diese Grafik, ebenfalls aus dem Anhang zur Studie (im Vorpost verlinkt), ist brutal: In keinem anderen der elf untersuchten EU-Mitgliedsstaaten – darunter etwa Frankreich und Belgien – können Bürgermeister:innen auch nur annähernd so viel verdienen wie in Österreich.