rossignol
@rossignols
Music Travel Garden
Ich habe geerntet, aber was mache ich nun mit dieser Auberginen-Ausbeute. Vor allen Dingen mit dem Riesending, das meine Abwesenheit genutzt hat, über die Stränge zu schlagen.
Ein großartiger Abend, der konzertante Werther unter Alain Altinoglu mitdem Orchestre symphonique de la Monnaie, Adèle Chavet und Benjamin Bernheim, der „Pourquoi me réveiller“ wiederholte. Toll.
Dem Blumenschmuck im Großen Festspielhaus muss alljährlich Rechnung getragen werden. #SBGfestival
Fantastische, spielfreudige Chöre (Utopia, Salzburger Bachchor und Festspiele Kinderchor). Jonathan Tetelman: Don José liegt ihm besser als Werther. Bester Sänger am Platz. Asmik Grigorian: Möglicherweise Premieren beeinflusst, Carmen scheint mir wieder keine wirklich glückliche Rollenwahl zu sein.
In Salzburg gab es „Carmen“ neu interpretiert, eine Carmen der besonderen Art, vor allem orchestral aber auch der szenischen Interpretation. Ein krachender Erfolg. #SBGcarmen
Es sind vermutlich all in Bayreuth. Trotzdem geht’s auch in Salzburg gleich los. #SBGcarmen
Pre Carmen Backhendl und Kartoffelsalat mt Nisseln und köstlichem Kürbiskernöl.
Jesus Christ! Wer noch nicht auferstanden war, ist es nach Mahler 2 der Wiener Philharmoniker unter Dudamel, der auswendig dirigierte. Der Wiener Singverein war außerirdisch gut vorbereitet, die beiden Solistinnen adäquat besetzt, wobei mich bei der Altistin die phonetische Textbehandlung störte.
Anderes Hotel gebucht dieses Mal wegen besserer Tramanbindung bei spätem Konzertende. Wie z. B. Heute ider auch am Dienstag. Zimmer noch nicht fertig,deshalb erstmsl Japanische Essen.
Elsa Benoit als Morgana odere Julien Prégardien als Oronte wäre vielleicht noch hervorzuheben, allerdings waren alle Rollen sehr zufriedenstellend besetzt, würde ich sagen. Mein Highlight war allerdings der Counter. Das war Klasse von John Holiday
3 100 gr Stachelbeeren. Was mache ich nur damit? Und es hängen noch genug Beeren zum Naschen an den Hochstämmchen.
Fackellilien und Hemerocallis blühen. Fackellilien (Kniphofia) ausnahmsweise verschont von Schnecken.
Heute nicht im „Schiller“ sondern ein paar Schritte weiter im sehr relaxten kleinen Café vor der Billetkasse des Opernhauses. Gehort zu „Bernhard“ m.W.
Einen größeren Dom habe ich noch nie gesehen. Die Fassade in der Totalen zu fotografieren ist unmöglich. Es gelang selbst Monet nicht, der 30 Bilder eines Ausschnitts des hinteren Eingangs, jeweils mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen gemalt hat.
On my way back to Paris and then heading home after some days in the beautiful city of Rouen, with its rich history, its vibrant life, excellent food. Weather could have been a bit nicer, but sun was coming out yesterday afternoon at least.