Momentum Institut
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Bei Männern ist #Mobilität mit 435 Euro der größte Posten. Danach folgen #Wohnen mit 348 Euro und #Ernährung mit 328 Euro. Für #Gastronomie und Beherbergung geben Männer monatlich 228 Euro aus, Frauen 109 Euro. Bei Alkohol und #Tabak stehen 108 Euro bei Männern nur 35 Euro bei Frauen gegenüber. 7/
Die größten monatlichen Ausgabenposten alleinlebender Pensionistinnen sind #Wohnen mit 307 Euro, sonstige Ausgaben einschließlich sozialer Dienste und Versicherungen mit 299 Euro sowie #Ernährung mit 286 Euro. Es folgen #Mobilität mit 169 Euro, #Gesundheit mit 145 Euro und #Freizeit mit 140 Euro. 6/
Der diesjährige #EqualPensionDay fällt auf den 9. August. Ab diesem Tag erhalten Pensionistinnen bis zum Jahresende rechnerisch keine Pension mehr. Was die #Pensionslücke von 39,4 Prozent konkret im Alltag bedeutet, zeigt unsere Sonderauswertung auf Basis der Konsumerhebung 2019/20. 1/
Künftig müssen beide Elternteile erwerbstätig sein und genug entlohnt werden, damit sie den vollen #Familienbonus beanspruchen können. Dieser steuerliche Anreiz ist aber für viele schlicht nicht umsetzbar, schreibt @nicolasprinz.bsky.social im Kommentar auf @moment.at. 1/
TV-Tipp: Morgen ist unsere Gleichstellungsexpertin @sophieachleitner.bsky.social bei @orfgutenmorgen.bsky.social auf ORF2 zu Gast. Dieses Mal geht es um den #EqualPensionDay und die geschechtsspezifische Pensionslücke zwischen Männern und Frauen. Um 7:10 & 8:10 geht es los.
Der #Insolvenz-Entgelt-Fonds (IEF) ist unter Druck. Unsere Analyse zeigt: Hätte die damalige Bundesregierung den Beitrag der Unternehmen zum Fonds 2022 nicht halbiert, wären heute deutlich mehr Reserven vorhanden. Um den Fonds langfristig abzusichern, präsentieren wir drei Ansatzpunkte. 1/
Moderne #Tempolimits sind eine der einfachsten Maßnahmen, um Menschen und Klima zu schützen. Weniger Tempo = weniger Schwerverletzte, weniger Tote, weniger Emissionen & weniger Spritverbrauch. Eine Modernisierung ist längst überfällig, sagt @sophieachleitner.bsky.social auf ORF2.
KORREKTUR: In der Grafik oben hat sich ein Fehler eingeschlichen, die Reserven des Fonds betragen 2027 -160 Millionen Euro, nicht +160 Millionen Euro, wie gestern veröffentlicht.
Der Fehlbetrag 2027 beläuft sich laut Arbeitsministerium auf 160 Millionen Euro. Um das auszugleichen, muss die Regierung die vorschnelle Beitragssenkung der vorherigen Bundesregierung von 2022 zurücknehmen. Im langjährigen Schnitt ist das aber immer noch wenig. 5/8
Vor zwei Jahren haben wir gewarnt, dass dem Insolvenzentgeltfonds das Geld ausgeht, wenn die Pleitewelle andauert. Auch weil der damalige Arbeitsminister Kocher die Beiträge der Unternehmen von 0,2 auf 0,1 Prozent der Lohnsumme senkte. Nun ist es so weit. 1/8 www.derstandard.de/story/300000...
Trumps Eskalation gegen den Iran treibt die #Spritpreise nach oben. Ölkonzerne erhöhen ihre Aufschläge massiv. Es braucht ein Comeback der #Margendeckel beim #Spritpreis. Langfristig schaffen wir echte Unabhängigkeit durch den Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen. @nicolasprinz.bsky.social bei Puls4.
Auch heuer sind etliche Ausgaben für den #Sommerurlaub deutlich #teurer geworden. Urlaub ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit. Wer wenig Geld hat oder allein für Kinder sorgt, kann sich eine Woche wegfahren oft nicht leisten, sagt @juenglingleo.bsky.social auf ORF Radio Steiermark.
Während Haushalte und Unternehmen seit 2022 immer höheren #Energiepreisen ausgesetzt sind, haben die #Landesenergieversorger 2025 erneut #Übergewinne in Milliardenhöhe gescheffelt, sagt Momentum-Ökonom @juenglingleo.bsky.social im Gespräch mit dem ORF Radio Kärnten.
Eine hohe #Staatsquote bedeutet nicht, dass der Staat Geld aus dem Fenster wirft, sondern dass er der breiten Bevölkerung möglichst kostengünstige oder gratis Leistungen bietet. Wer eine niedrige Staatsquote verfolgt, will eigentlich den #Sozialstaat aushöhlen. @oliverpicek.bsky.social auf ORF2.
Wo gespart wird, ist immer eine politische Entscheidung. Diese Entscheidung hat die Regierung im #Budget zu Lasten der #Familien getroffen. Sie sollen mitzahlen, obwohl sie die Teuerung der letzten Jahre noch nicht verdaut haben, schreibt @barbarablaha.bsky.social im Gastkommentar für @kurier.at. 1/
Debatten über das #Budget verlieren sich oft in großen Zahlen. Am Ende ist aber vor allem eines von Bedeutung: Wie viel bleibt den Menschen hierzulande zum Leben? Geschlecht spielt dabei keine unwesentliche Rolle, schreibt @barbarablaha.bsky.social im Gastkommentar für die @kleinezeitung.at. 1/
Ab heute sinkt die #Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel in Österreich von 10 auf 4,9 Prozent. Doch geben die Handelsketten die Steuerersparnis an die Kunden weiter? In unserem 200. #PaperDerWoche stellen wir mehrere internationale Studien dazu vor. Das Ergebnis: Die Senkung kommt wirklich an. 1/
Eine Rückforderung der #Corona-Hilfsgelder ist überfällig, besonders angesichts der aktuellen #Kürzungen. Um die Förderfehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, braucht es eine vollständige, transparente Offenlegung der Fördergelder, sagt @barbarablaha.bsky.social bei 'Wild Umstritten' auf @puls24.at.
Nur ein Viertel der Kinderbetreuungseinrichtungen hat ganzjährig geöffnet. Private Feriencamps kosten mehrere hundert Euro pro Woche und Kind. So wird die #Ferienbetreuung für etliche Eltern zur immensen Herausforderung, sagt @barbaraschuster.bsky.social bei @orfgutenmorgen.bsky.social auf #ORF2.
TV-Tipp für die frühen Vögel: Morgen ist unsere stv. Chefökonomin @barbaraschuster.bsky.social im Frühstücksfernsehen zu Gast: Jeweils um 6:35 Uhr, um 7:35 Uhr und um 8:35 Uhr geht es in der Sendung @orfgutenmorgen.bsky.social auf #ORF2 um die #Kinderbetreuung während der Ferienzeit.
Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass #Extremtemperaturen längst kein Zukunftsszenario mehr sind, sondern bereits heute eine zunehmende Belastung für die Bevölkerung darstellen. 8/
Die Juli-Temperaturen in Österreich sind etwa seit 1850 um fast 3 °C gestiegen, von 14,8 °C (1850–1875) auf 17,6 °C (2021–2025). Der Großteil des Temperaturanstiegs erfolgte erst seit 2000: Österreichweit stieg die durchschnittliche Juli-Temperatur von 15,3 °C (1976–2000) auf 17,6 °C (2021–2025). 5/
Mit voraussichtlichen Tageshöchstwerten von 35 Grad Celsius ist heute der heißeste Tag des Jahres – bisher. Das steht für einen langfristigen Trend: Die Zahl der #Hitzetage in Wien hat sich seit Mitte der 1950er-Jahre mehr als verfünffacht, während Eis- und Kältetage zunehmend seltener werden. 1/
Mit Blick auf das #Doppelbudget 2027/28 warnen E. Preinfalk, M. Salomon, und @karlsteininger.bsky.social im #PaperDerWoche vor #Kürzungen beim #Klimaschutz. Wer heute beim Klimaschutz spart, belastet das Staatsbudget langfristig gleich mehrfach. Eine Zusammenfassung von @nicolasprinz.bsky.social: 1/
Wenn Mütter die Hauptlast der #Kinderbetreuung tragen, nehmen sie massive Einkommensverluste hin. Väterkarenz kann das ändern. Deshalb braucht es einen nicht übertragbaren Karenzteil für Väter, wie in nordischen Ländern: "Use it or lose it", schreibt @sophieachleitner.bsky.social auf @moment.at. 1/
Österreich ist ein Land, in dem Reichtum besonders ungleich verteilt ist und große #Vermögen kaum besteuert werden. Doch dort wird gezögert den Sparstift anzusetzen. Bei den Haushalten hingegen geht es erstaunlich flott, schreibt @barbarablaha.bsky.social in der @kleinezeitung.at zum #Budget. 1/
1,8 Milliarden Euro spart die Regierung durch harte soziale Einschnitte bei Familien, Pensionierten und Geringbezahlten. Völlig vermeidbar, würde die Regierung stärker auf vermögensbezogene Steuern setzen – wie in anderen Ländern längst üblich, sagt @oliverpicek.bsky.social zum #Budget auf #PULS24.
Die Betrachtung im Zeitverlauf zeigt weiters: Immer mehr Männer gehen in den Sommermonaten in Karenz im Vergleich zu 2008. 7/
Zwischen Juni - August sind deutlich mehr Väter in Karenz als sonst im Jahr. Im Juli liegt der Männeranteil bei den Kinderbetreuungsgeldbezieher:innen bei 4,9 Prozent. Am unbeliebtesten sind Oktober, November & Dezember (3,4 - 3,6 Prozent). 6/
Der #Papa-Monat (Familienzeitbonus) bleibt ebenfalls eine Randerscheinung. Nur rund 15 Prozent der Paare nutzen den Papa-Monat, ebenfalls mit deutlichen Unterschieden in den Bundesländern: In Oberösterreich etwa ist die Nutzung am höchsten, in Vorarlberg am niedrigsten. 4/