Bayerisches Forschungsinstitut für Digitale Transformation
@bidt
Digitale Transformation verstehen – Zukunft im Dialog gestalten 🤝 Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) ist ein Institut der @badw.de. 🔒
Was hilft dagegen? Regulierung, Plattformmoderation und Counterspeech erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten zusammengedacht werden. KI-gestützte Systeme könnten Menschen künftig dabei helfen, leichter passende und konstruktive Antworten auf Hassrede zu finden.
Hassrede belastet nicht nur die unmittelbar Betroffenen. Sie verändert auch, wie Menschen an öffentlichen Debatten teilnehmen. Dadurch können wichtige Stimmen verstummen, während extreme oder besonders laute Positionen stärker sichtbar werden.
Eine Beleidigung im Netz verschwindet selten mit einem Klick. Sie kann sich schnell verbreiten, sichtbar bleiben und Diskussionen verändern. Das beschreibt bidt-Forscherin @steliyanadoseva.bsky.social im Interview: www.bidt.digital/interview-mi...
Top 3 der abgefragten Plattformen, die für Kinder & Jugendliche verboten werden sollten: TikTok (81 %), Instagram (73 %), Facebook (67 %). Am seltensten genannt: YouTube (43 %), WhatsApp (30 %). Ein Grund dafür könnte im Bekanntheitsgrad und in den Funktionen der jeweiligen Plattform liegen. (1/2)
Sabine Pfeiffer ist seit dem 1. April 2026 Vorsitzende des bidt-Direktoriums. Im Interview spricht sie über ihre neue Aufgabe und den Stellenwert von Arbeit und Wirtschaft für die digitale Transformation: www.bidt.digital/fuenf-fragen...
Unsere Direktorin Ute Schmid wurde gestern bei der @dfg.de Jahresversammlung in Bonn mit dem Communicator-Preis 2026 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch und danke, liebe Ute, dass du den Dialog über KI mit so viel Engagement, Klarheit und Leidenschaft prägst. Foto: Heiko Specht/DFG
25 neue Promovierende gehören seit Mai 2026 zum bidt Graduate Center. Zum Kick-off der neuen Kohorte trafen sich die jungen Forschenden erstmals persönlich in der @badw.de. Danke für diesen tollen ersten gemeinsamen Tag!
Insgesamt erbringen Berufsstätige in Deutschland etwa ein Fünftel ihrer Arbeitszeit im Homeoffice. Am häufigsten wird am Freitag von zu Hause aus gearbeitet. 44 % der Homeoffice-Nutzer:innen würden für eine Gehaltserhöhung von 500 EUR netto/Monat (im Median) das Arbeiten von zu Hause aufgeben. (3/3)
Im internationalen Vergleich von neun Ländern landet Deutschland bei der Homeoffice-Nutzung auf dem 4. Platz – hinter Finnland, Großbritannien und den USA. (2/3)
45 % der Erwerbstätigen in Deutschland arbeiten derzeit zumindest gelegentlich im Homeoffice – etwas mehr als zu Beginn der Coronapandemie. Das zeigt eine neue bidt-Befragung, die mittlerweile in der 11. Welle die Homeoffice-Nutzung in Deutschland beobachtet: www.bidt.digital/publikation/... (1/3)
Hatespeech ist im Internet weit verbreitet. Sie belastet Betroffene, verschärft Debatten und kann dazu führen, dass sich Menschen aus öffentlichen Diskussionen zurückziehen.
Die konkreten Appelle der Diskutierenden: Forschung stärken, den Zugang zu Plattformdaten erleichtern, Plattformen selbst stärker in die Verantwortung nehmen und Regulierungsinstrumente, die es längst gibt, konsequent anwenden. (3/3) #rp26
Diskutiert wurden u.a. die Auswirkungen sozialer Medien auf psychische Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe und politische Meinungsbildung sowie die Verantwortung von Plattformen und Politik. Einig waren sich die Forschenden dabei nicht immer. (2/3) #rp26
„Das verbiete ich dir!!1!1! Australiens Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige: erste Fakten statt Bauchgefühl“ hieß die Diskussion gestern auf der #rp26 gemeinsam mit @cais-research.bsky.social und @weizenbauminstitut.bsky.social sowie jungen Menschen aus dem Publikum. (1/3)
Seit Australien ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat, wird auch hierzulande über ähnliche Maßnahmen diskutiert. Wir haben uns genauer angeschaut, was die Menschen in Deutschland über ein solches Verbot für Kinder & Jugendliche denken: www.bidt.digital/Policy-Brief...
Digitale Transformation in öffentlich-rechtlichen Organisationen ist meistens keine Frage von Technologie oder Agilität, sondern davon, wie sie intern mit Veränderungen umgehen. Ein neues bidt-Working Paper untersucht, warum Behörden eigene Ansätze brauchen. 📄 www.bidt.digital/publikation/...
Digitale Transformation in Unternehmen scheitert selten an Technik. Ein neues Working Paper des bidt zeigt: Die Organisationskultur entscheidet, ob Veränderung trägt oder versandet. Mehr dazu hier: www.bidt.digital/publikation/...
What does it mean to be safe in a digital world? This question lies at the heart of #DigiSem 2026 – and we call on PhD, postdoc, and master's researchers to share their insights on this topic. Submit an abstract by 1 June 2026. See CfP for details: www.bidt.digital/veranstaltun...
Generative KI gilt als Motor neuer Kreativität. Aber schafft sie wirklich Neues oder perfektioniert sie nur das Erwartbare? Bei der #mcbw diskutieren wir über kreative Brüche, Irritation und die Zukunft künstlerischer Praxis. 👉 Hier kostenfrei anmelden: buff.ly/CZpZSi9
Generative KI wird mit menschengemachten Daten trainiert und spiegelt dadurch Verzerrungen wider. Der Umgang mit diesem Bias und konkrete Maßnahmen dagegen sind Schwerpunkt dieses Projektes: www.bidt.digital/forschungspr...
Der vom bidt kofinanzierte Open-Access-Band „Introduction to Digital Humanism“ wurde weltweit schon eine Million Mal heruntergeladen. Mehrere Personen aus dem bidt-Kontext haben auch inhaltlich mitgewirkt. 📖 Hier kostenlos lesen: link.springer.com/book/10.1007...
Letzten Freitag hat unsere Ethik-Expertin Niina Zuber mit Galileo-Redakteur Vincent Dehler über rentahuman.ai gesprochen – eine Plattform, auf der Menschen ihre Arbeit als „Human“ anbieten und KI-Agenten Aufträge vermitteln. Voraussichtlicher Sendetermin: 31. März. 🎬 Weitere Infos folgen...
41 % der Erwerbstätigen in Deutschland erwarten, dass generative KI ihre Arbeit erleichtert. Gleichzeitig glaubt fast die Hälfte, dass KI zu Jobverlusten führt. Aber nur wenige sehen ihre berufliche Zukunft gefährdet. Mehr dazu im bidt-Digitalbarometer: www.bidt.digital/publikation/...
Wir sind heute und morgen auf dem #SZDigitalgipfel. Besucht uns gerne am bidt-Stand! Morgen stehen außerdem unsere Direktoren Julian Nida-Rümelin und Thomas Hess auf der Bühne. Foto: Jens Hartmann
Am 3./4. März bringt der SZ-Digitalgipfel Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft unter dem Leitmotiv „Auf zum nächsten Level – Europas digitale Entscheidung“ zusammen. Wir sind auch dabei und freuen uns auf den Austausch. Hier findet ihr uns im Programm: www.sz-gipfel.de/digitalgipfe...
Wenn KI zur Journalistin wird, geht es um mehr als Effizienz. Es geht um Vertrauen, Öffentlichkeit und die Frage, wie wir Informationen bewerten, wenn sie als KI-generiert gekennzeichnet sind. Mehr dazu demnächst bei „Servus, KI!“ mit @haclapi.bsky.social. Hier kostenlos anmelden: buff.ly/PA0IVBj
Digitale Transformation ist Teamarbeit. 🤝 Beim bidt-Netzwerktreffen entwickelten unsere geförderten Promovierenden & Postdocs interdisziplinäre Perspektiven zu KI und Mobilität, Datenspenden von Bildungsplattformen für die Untersuchung von Lernverhalten und zu Chancen & Risiken virtueller Identität.
Digitale Kompetenzen im Alltag? Finden 8 von 10 Menschen in Deutschland (sehr) wichtig. Aber mit dem Alter sinken diese Kompetenzen und ihre wahrgenommene Wichtigkeit. Gleichzeitig wächst die Überforderung mit der Technik. 👉 Zum bidt-Digitalbarometer: www.bidt.digital/publikation/...
Eigene Software erstellen – ohne Programmierkenntnisse? Das Projekt „AI-SPEC2SW“ zeigt, wie generative KI das ermöglicht. Im Dialog mit KI entstehen Spezifikationen, die anschließend automatisiert in funktionsfähige Anwendungen umgesetzt werden. 🔍 www.bidt.digital/forschungspr...
Nicht Algorithmen oder Plattformen allein sind schuld an der zunehmenden Polarisierung – es ist komplexer. @ajungherr.bsky.social erforscht, u. a. am bidt, wie digitale Medien politische Kommunikation verändern. Mehr zu seiner Person & Forschung im Porträt: www.bidt.digital/im-portraet-...