Daniel Schwerd
@daniel-schwerd
🇮🇱 #IStandWithIsrael | Nerd
Es ist so ermüdend. Man spricht über Antisemitismus, und es kommt irgendwas mit Israel.
Schreiender Antisemitismus von "autoritär links": Jüdisch sein impliziert Diskriminierung und Hölle für die anderen.
Der vielgeforderte Kontext macht es nicht besser. Er kommentiert damit ausgerechnet den Herausforderer Netanjahus, Gadi Eisenkot, der betont, dass Israel ein jüdischer, demokratischer, progressiver und liberaler Staat sei. Und damit der ethnonationalistischen Attitüde Netanjahus widerspricht.
Die Phase des antisemitischen Geraune hat man hinter sich gelassen. Mittlerweile sagt man öffentlich solche Sachen, ohne sich zu schämen.
Vollkommen normal: Nächster Termin für Kassenpatienten am 12. Januar 2027.
Strom kostet tagsüber nichts. Dank erneuerbarer Energie. Mit ausreichend Speichern könnte man auch den Rest des Tages abbilden. Aber lasst uns mal dringend zurück zu Öl, Gas und Atomkraft. Ihr wisst schon, Technologieoffenheit.
Lieber @quarkswdr.bsky.social, ihr schreibt die Lösung des Problems so verschämt unten hin. Stattdessen groß die Schlagzeile, das Klimaanlagen das Problem bis 2050 verschärfen würden. Was soll das?
Halb eins, und erst jetzt ist es draußen wieder so warm wie drinnen. Die erste Chance, Fenster aufzureißen.
Wie man israelbezogenen Antisemitismus erkennt: Jeder Israeli will den Tod der Palästinenser. Selbst wenn Demonstranten ein Ende des Krieges fordern, tun sie es ja wegen der Geiseln - also aus den falschen Gründen. Meint Max:
Francesca Albanese, UN-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, zu der Mutter eines Opfers des 7. Oktober: "Change Medication." Widerwärtig.
Anstatt der Gegenseite das Aufstellen von Strohmännern abzunehmen, könnte man die vorhandenen, rechtlich möglichen und sehr berechtigten Forderungen bekräftigen: Die nach Vermögens- und Erbschaftssteuern, die Reiche ihrer Leistungsfähigkeit gemessen wirksam und effektiv besteuern.
Die IHK dankt für 25jährige Mitgliedschaft. Als ob man eine Wahl hätte.
Verschiedene linke Organisationen in Münster feiern den zweiten Jahrestag des terroristischen Überfalls auf Israel als "gemeinsame Operation palästinensischer Widerstandsgruppen" mit einer Demo. Eine widerwärtige Rechtfertigung von Terror, bestialischen Morden und Vergewaltigungen.