Für Menschenrechte
@dimr
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist die unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Folgen ≠ Zustimmung
Gewalt gegen Menschen mit #Behinderungen wird häufig nur im Zuge einzelner gravierender Vorfällen wahrgenommen. Diese punktuelle Aufmerksamkeit verdeckt die jedoch strukturelle Dimension. Die #UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet Deutschland dazu, vor #Gewalt und #Missbrauch zu schützen.
Datenbanken mögen auf den ersten Blick trocken & nüchtern wirken. Doch unsere digitalen Archive sind mehr als Sammlungen von Fakten, Daten und Informationen – sie liefern konkrete Grundlagen für Theorie & Praxis. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! www.institut-fuer-menschenrechte.de/im-fokus/rec...
Um einen besseren Schutz vor häuslicher Gewalt in familiengerichtlichen Verfahren zu erreichen, ist fachliche Kompetenz aller beteiligten Berufsgruppen erforderlich. Wir begrüßen, dass ein aktueller Gesetzentwurf des BMJV die Qualifikationsanforderungen für Familienrichter*innen erweitern möchte.
Ein großer Schritt in Richtung UN-Altenrechtskonvention: 2025 beauftragte der Menschenrechtsrat eine Arbeitsgruppe damit, ein internationales, bindendes Instrument zum Schutz und zur Förderung der Rechte Älterer zu erarbeiten. Warum bedarf es einer UN-Altenrechtskonvention, Anja Piel?
#25JahreDIMR 🎉 Anlässlich dieses Jubiläums lassen wir viele verschiedene Personen zu Wort kommen. ➡️ Wie sehen Sie die Bedeutung des Deutschen Instituts für Menschenrechte? Heute: Gesa Birkmann, Bundesgeschäftsführerin Politik und Themen bei TERRE DES FEMMES e. V.
Allgemeines Gleichbehandlungs-Gesetz Mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungs-Gesetz soll die Benachteiligung von Menschen verhindert werden. Ursachen für eine Benachteiligung können sein: • die Herkunft • das Geschlecht • die Religion oder die Welt-Anschauung • eine Behinderung oder das Alter
Bis 2030 soll die #Wohnungslosigkeit in Deutschland überwunden sein, das sieht ein Aktionsplan der Regierung vor. Doch aktuelle Daten zeigen: Das ist kaum mehr zu schaffen. Unsere Expertin Claudia Engelmann im Interview mit @evangelischde.bsky.social: www.evangelisch.de/inhalte/2571...
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Die Folgen digitaler Gewalt werden noch immer unterschätzt – Betroffene stehen oft allein da. Wir haben gefragt: Was müssen Politik und Gesellschaft tun, um digitale Formen von Gewalt zu beenden? Heute starten wir unsere neue Serie mit Müşerref Tanrıverdi.
Unser Menschenrechte-Espresso heute zum Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von rassistischer Diskriminierung (ICERD): "Gerichte und Behörden haben ICERD (...) unmittelbar und im Rang eines Bundesgesetzes anzuwenden, soweit die anzuwendende Vorschrift hinreichend bestimmt ist."
Herzlichen Dank für den guten Austausch an die hochrangige Delegation aus Hessen - Heike Hofmann, Hessische Ministerin für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales, Berivan Şekerci und Andreas Michael Winkel!
Das sog. Non-Punishment-Prinzip ist entscheidend, um #Menschenhandel wirksam entgegenzutreten. Es besagt, dass Betroffene von Menschenhandel für Straftaten, die sie im Rahmen ihrer Ausbeutungssituation begehen, nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Was kann man als Einzelperson tun, um die #Demokratie zu schützen? Unsere Direktorin Beate Rudolf lieferte im Rahmen unseres Jubiläums ein paar Anregungen 🔊 #25JahreDIMR
Der Gesetzentwurf zur Stärkung der strafrechtlichen Verfolgung des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung enthält wichtige Neuregelungen – bleibt jedoch in zentralen Bereichen hinter den Anforderungen am Betroffenenschutz zurück. www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuelles/de...
Leichte Sprache: Was heißt Unversehrtheit? Unversehrtheit heißt: nicht verletzt sein. Niemand darf etwas mit mir machen, was ich nicht will. Zum Beispiel: Ein Arzt darf mich nicht operieren, wenn ich das nicht will. #LeichteSprache
Ein großer Schritt in Richtung UN-Altenrechtskonvention: 2025 beauftragte der Menschenrechtsrat eine Arbeitsgruppe damit, ein internationales, bindendes Instrument zum Schutz und zur Förderung der Rechte Älterer zu erarbeiten. Warum bedarf es einer UN-Altenrechtskonvention, @frauenrat.bsky.social?
#25JahreDIMR 🎉 Anlässlich dieses Jubiläums lassen wir viele verschiedene Personen zu Wort kommen. ➡️ Wie sehen Sie die Bedeutung des Deutschen Instituts für Menschenrechte? Heute: Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Am 3. Juli traf sich der Ausschuss der Vertragsparteien des Europaratsübereinkommens zur Bekämpfung des Menschenhandels zu einer Online-Sitzung. Die Berichterstattungsstelle #Menschenhandel des Deutschen Instituts für Menschenrechte berichtete über Herausforderungen und positive Entwicklungen in 🇩🇪.
Wie steht es aktuell um Deutschland mit Blick auf die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention? Was läuft gut, wo gibt es Handlungsbedarf? Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Instituts im Interview mit #neuecaritas: neue-caritas.de/artikel/heut...
Das Internet wird in allen Bereichen des Menschenhandels genutzt: beim Anwerben und der Kontrolle, aber auch in Prävention und Strafverfolgung. Kinder und Jugendliche sind besonderen Risiken ausgesetzt. Warum sind die Online-Dimensionen so gefährlich, wie können Betroffene besser geschützt werden?
Freie Stellen am Institut! ✏️ Bewerben Sie sich direkt online: www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut...
Die Ergebnisse der Elternbefragung sind ein klarer Handlungsauftrag an die Politik: Eltern wollen inklusive Schulen. Es ist die Aufgabe des Staates, seine menschenrechtliche Verpflichtung aus der UN-Behindertenrechtskonvention zu erfüllen.
Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Exklusionsquote in Europa. 👉 Unsere aktuelle Studie „Inklusive Bildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit“, Factsheets, zentrale Ergebnisse: www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/recht...
Unsere Befragung zeigt: 82 Prozent der Eltern schulpflichtiger Kinder mit Behinderungen lehnen eine getrennte Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderungen ab.
Die Ergebnisse sind da: Wir haben bundesweit rund 7.500 Eltern zu Unterstützung und Barrieren im Schulalltag von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf befragt. Es war die erste bundesweite Umfrage zu diesem Thema.
Recht auf #Wohnen: Die Spruchpraxis des UN-Sozialpaktausschusses Das im UN-Sozialpakt verankerte Recht auf Wohnen entwickelt der zuständige UN-Ausschuss durch seine Spruchpraxis stetig weiter. Seine Entscheidungen – überwiegend zu (Zwangs-)Räumungen – liefern Argumente für die deutsche Debatte.
Die Lebensbedingungen für die Menschen in den Notunterkünften sind grund- und menschenrechtswidrig. Diese Menschen leben (meist) auf engstem Raum, in Mehrbettzimmern, mit verdreckten Sanitäranlagen, kaum sozialarbeiterischer Unterstützung und ohne Aussicht auf Wohnraum.
224.835 Menschen leben bereits zwei Jahre oder länger in der Unterkunft - die Hälfte aller Menschen, die dort leben. Die Zahl zeigt: Notunterbringung ist längst keine Übergangslösung mehr, sondern ein Dauerzustand für die Betroffenen.