Oliver Weber
@oliverbweber
F.A.Z. | Feuilleton | Politische Theorie und Ideengeschichte
Heute in den Geisteswissenschaften: Friedrich Wilhelm Graf würdigt den verstorbenen Hans Maier.
Nicht uninteressant, welche Diskussionen innerhalb der Grünen geführt werden. Eine positive Antwort wird freilich auch dort nicht gegeben. (www.spiegel.de/politik/deut...)
Morgen im Blatt: meine kleine Erinnerung an die Unwahrscheinlichkeit freistaatlichen Regierens und die hellsichtigen Warnungen der Antifederalists.
Morgen im Blatt: Ein Kommentar dazu, wie die sogenannte Reformdebatte geführt wird.
Ebenfalls morgen auf der Sachbuchseite: Achim Brosch über die vergessene Lehre von den Korporationen bei Kant.
Auf der morgigen Sachbuchseite habe ich Albrecht Koschorkes Studie zum Frühliberalismus besprochen:
Morgen auf der Sachbuchseite: Tobi Müller bespricht W. David Marx‘ kulturkritische Geschichte des 21. Jahrhunderts.
Auf der morgigen Sachbuchseite: Unser Rezensent Christoph Möllers hat ein paar Einwände gegen Hartmut Rosas Klage über die Verregelung der Gesellschaft.
Jetzt ist sie da, die gute alte @npl_review, aber nun Open Access. Und legt gleich vor mit diesem sehr lesenswerten Literaturessay von Hubertus Buchstein über die Empirieferne und Institutionenblindheit der Kritischen Theorie.
Und bei den Sachbüchern hat Lutz Raphael heute Sven Beckerts neue Großgeschichte des Kapitalismus rezensiert:
Im heutigen Blatt habe ich über die historische Sackgasse geschrieben, in der sich der organisierte Liberalismus befindet.
Wie schnell die Zeit vergeht: Nach drei schönen Jahren lasse ich die TU Darmstadt hinter mir und trete zum 1. September in die Redaktion des @faznet.bsky.social -Feuilleton ein.
Ich habe einen Beitrag beigesteuert, der die außergewöhnliche enge Verbindung von Privateigentum, Nationalökonomie und antiabsolutistischer Polemik im frühen Liberalismus in Deutschland und Frankreich untersucht. (eine Auskopplung aus meiner Dissertation).
Im September erscheint ein von @huhnholz.bsky.social, @aaronsahr.bsky.social und Eva Weiler herausgegebener Sonderband zur Politischen Theorie öffentlicher Finanzen. Es geht darum, ökonomische, geldpolitische und fiskalische Fragen endlich wieder zum Gegenstand politischen Denkens zu machen.
Niklas Maak in der F.A.Z. von heute (https://zeitung.faz.net/faz/feuilleton/2025-04-23/a9c95d0cf82156548e0b51229202cacb?GEPC=s5)
Man muss an so manche Publizisten unserer Tage denken (Flaubert, Lehrjahre der Männlichkeit)
Hegel-Stellen für @weisbrod.bsky.social (aus: Rechtsphilosophie, Anm. zu §3)