Michael Felstau
@rotsdauw
Rechte der Natur, Naturgarten, Urban Gardening, Stadtnatur & Kulturlandschaft, Biodiversität, Wuppertal zu Fuß und mit dem Rad
Die wunderschöne Feuerbohne (Phaseolus coccineus), auch Prunkbohne oder Käferbohne genannt, ist im Gegensatz zur Gartenbohne in ihrer mittelamerikanischen Heimat eine ausdauernde Staude, die man auch überwintern könnte. Sie erreicht Wuchshöhen von bis zu 4 bis 7 Metern.
Hier sind die Ameisen pünklich zu Pfingsten am Werk www.hortus-girasole.at/ameisenparty...
Bistorta officinalis, der Schlangen-Wiesenknöterich ist heimisch und blüht jetzt schon prächtig in rosa. Eine wunderbar vielseitige Insektenfutterpflanze!
Also eher der Solarpunk ;-) Utopien für Wuppertal-Oberbarmen realutopien.info/visuals/wupp...
„Ich schlage eine neue 3-30-300-Regel vor. Mindestens 3 Bäume in Sichtweite von jedem Haus. Jede Nachbarschaft sollte zu 30 Prozent mit Baumkronen (oder Vegetation) bedeckt sein. Niemand sollte mehr als 300 Meter von einem größeren Park oder einer Grünfläche entfernt wohnen.“ Cecil Konijnendijk 2021
Vorgestern in Berlin eine Lowcost-Tiny-Forest-Lösung mit Weidenstecklingen und Stauden gesehen. Hat offensichtlich unter der Dürre gelitten, aber mit einem anderen Substrat, Mulch und mehr Wasser in der Bewurzelungsphase hatte das einen Bambushain locker übertrumpft.
Mit "talbuddeln" pflanzen und pflegen wir sie in Wuppertal auch. www.tagesschau.de/wissen/klima...
Hat auch hier an den Wupperufern rund um Beyenburg invasives Potential. Macht die Ufer mit invasivem indischem Springkraut bunter ;-)
Ihre Wüchsigkeit war auch ein Grund dafür, dass Linden im Barock ein beliebter Baum für den Formschnitt waren. Hier im Bergischen oftmals links und rechts von Hauseingängen als Kopf_ bzw. Spalierbäume.
Was ist schon "original"? Das Gefühl beim Sehen? Oder ne Glasline oder die digitale Dunkelkammer?