Sigrid G. Köhler
@sigridgkoehler
(Noch) enthusiastische Germanistin: Literatur- und Kulturwissenschaft (Dekolonialität • Atlantische Welt • Ästhetik • Recht • Populäre), NdL-Professur,
Zusammen mit @thanapon.bsky.social bei der GiG-Konferenz in Bangkok! Gleich geht es los.
Zuglektüre, Vorbereitungslektüre … ästhetische Entdeckungsreise? Bin sehr gespannt.
Klimawandel oder Pommes? Oder lieber Regenwald aus Plastik mit Afrika-Klischee? Euer Ernst? #Klimahaus in Bremerhaven
Literatur als koloniale Beute? Toller Vortrag, tolles Projekt von Irene Albers und Andreas Schmid, ein desillusionierender Blick auf die literarische Avantgarde und ihre Aneignungspraktiken.
Es hat etwas länger gedauert… Aber jetzt ist es/er da! Der „Homo contractualis“👇Es geht um die Entstehung des modernen Vertrags und seine Konjunktur auch jenseits des Rechts: von der Selbstorganisation und Kommunikation bis zu den Liebesträumen des modernen Menschen
Zwischenstation - oder doch Spätsommer (?) - in meinem Lesesommer: Untröstliche Gedichte - es geht um „Glücksnarben“, „Schimmerlinge“ und „Besserseherei“.
Auf dem Weg zur Biblioteca National gefunden 👇, am Seitenflügel des Museums für Schöne Künste in Rio. Leider für dieses Mal der letzte Besuch.
"Todos somos um" - Globalität als kulturelles Gedächtnis im öffentlichen Raum (in Rio de Janeiro). So kann das auch gehen: Eduardo Kobras Wandgemälde von 2016. Inzwischen sehr verblasst, trotzdem sehr beeindruckend.
Heute in der Biblioteca national (Rio de Janeiro) im "Deutschen Beobachter" (1853) gefunden 👇: Deutsche Migranten, vom Kaiserreich Brasilien angeworben, möchten nicht als Fremde betrachtet werden, weil sie aus ihrer Sicht zum Aufbau Brasiliens beitragen. Interessanter Gegenwartskommentar ...
So kann man auch mit Diversität umgehen👇. Die Webpage des Museum de Arte Do Rio. Zu sehen sind aktuell: Primo da Cruz, Brígida Baltar u. Elisa Martins, 3 Künstler:innen, 3 Kunststile, 3 Herkünfte, 3 tolle Ausstellungen, alle bekommen gleich viel Raum … Es kann ganz einfach sein.
Gerade angekommen und so viel Spannendes drin, da wird das Entscheiden schwer 😊: Das Programm zu den #Ruhrfestspiele
Übermorgen geht es los: mit unserer Tagung zur (trans-)atlantischen Welt in der Literatur des 18. Jh.s 👇. Dank an alle Teilnehmenden für die spannenden Vortragsvorschläge! Zum Programm gehts hier: uni-tuebingen.de/de/239817
Coming soon 👇. I was lucky enough to write an article for it. It deals with popular German theater around 1800 that developed an aesthetic of the drastic to stage contemporary debates about the abolition of slavery.
Nun ist er da 👇: Unser Band zu 'Recht als Kulturtechnik', mit spannenden Beiträgen, die Recht als #Machttechnologie, als Regulierungs- und/oder Ermächtigungstechnik reflektieren: mit Blick auf #Subjektkonstruktionen, #Kolonialismus und #Medialität.
Ne, weiter nord-östlich, aber nicht mehr lange, bin jetzt schon bei der nächsten Lektion 👇
Die Lesungen waren toll. Ich freu mich aufs Wieder- und Weiterlesen!
Kenn ich, noch nicht einmal ein unaufgeräumter Schreibtsch hilft dagegen.
Heute gefunden: Das Bundesamt für magische Wesen. 👇 Dort gibt es fantastische Literatur, sogar aus der Zukunft. Der "Homo contractualis" müsste dann nicht nur alphabetisch zwischen Höllenhund und Jedi eingeordnet werden. – Fast schade, dass es bald ein reales Buch sein wird 😱.
Heute sind die Druckfahnen zu unserem Band „Recht als Kulturtechnik – Kulturtechniken des Rechts“ (hg. zus. m. Rupert Gaderer u. @florianschmidt.bsky.social ) an den Verlag gegangen. - Der vorletzte Band aus meinem Dilthey Fellowship (lang lang ists her). Zum Schluss wird es noch eine kleine Reihe …
Gerade ist unser Nodegoat- / #DH Workshop zu Ende gegangen. Es war ganz wunderbar. Mit jedem Schritt haben wir unser Textkorpus (DFG-Projekt „Ziméo und Oronooko in der transatlantischen Welt“) neu sehen und verstehen gelernt. Herzlichen Dank an alle!