Yvonne Al-Taie
@yvonnealtaie
Privatdozentin und Akademische Rätin auf Zeit | Neuere Deutsche Literatur in medienästhetischer und kulturtheoretischer Perspektive | Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
This one mug coffee filter generously left at the kitchen of the @kruppkolleg.bsky.social by @elisabethansel.bsky.social had a huge impact on my afternoon working sessions.
Wie gut, dass Deutschland seine Grenzen so streng kontrolliert und seine Bevölkerung vor der illegalen Hitze aus Polen, Tschechien und Dänemark schützt. 🤡
Den eigenen Aufsatz in spanischer Übersetzung zu lesen, ist auch nach zahlreichen Publikationen noch etwas Besonderes. Großen Dank an die Herausgeberinnen und an den Übersetzer Joan Ferrarons i Llagostera, der meinen Wörtern und Sätzen eine spanische Form gegeben hat.
Das Plakat zum Workshop ist da und die Vorfreude steigt! Am 30.6. und 1.7. denken wir in Greifswald über ästhetische Strategien, Medienformate und gesellschaftliche Interventionen von filmischen Lyrikadaptionen nach. U.a. Mit @annahofman.bsky.social @alrik.bsky.social uvm. #litwiss
Mein Bücher-treat fürs Wochenende (Florentin, weil ich mein Exemplar zuhause vergessen habe).
Schon zwei Tage vor dem offiziellen Erscheinungstermin eingetroffen: Der von Jennifer Clare und mir herausgegebene Sammelband „Situierte Schreibszenen. Schreiben und Lesen als Raum- und Beziehungspraxis, 1750-1900“ im @winterverlag.bsky.social
Mein Exemplar ist letzte Woche rechtzeitig während meines Kiel-Besuchs eingetroffen. Ich hatte die Freude, mich in einem kleinen Beitrag mit der Dorfgeschichte, schweizerischen Dialekten und Regionalkultur zu beschäftigen. Und letztes Frühjahr konnte ich Gotthelfs Wohnhaus im Emmental besuchen.
Am 6. Feb. finden die Dorothea Schlegel-Gespräche der FSG statt. Sie sind Dorothea Schlegels „Die Geschichte des Zauberers Merlin“ gewidmet. Mit einer Einführung von Lorely French von der Pacific University in Oregon und einer Lesung von Nelia Dorscheid. Online via Zoom. Herzliche Einladung!
Ich habe zur Zeit das große Privileg, von meinem Bürofenster aus täglich auf das Gebäude zu schauen. Kaum zu ertragen, dass man es einfach so vor sich hin verfallen lässt.
Wir hatten heute vom @kruppkolleg.bsky.social eine wunderbare Führung durch die Alte Universitätsbibliothek in Greifswald und durften einige alte Drucke und Handschriften im Original anschauen.
Heute haben wir den Förderbescheid von der Fritz Thyssen Stiftung für unseren Sammelband „Situierte Schreibszenen. Schreiben und Lesen als Raum- und Beziehungspraxis 1750-1900“ erhalten, der in den Beiheften der GRM im @winterverlag.bsky.social erscheinen wird. Bald geht das Manuskript in den Druck!
Ich hab‘ @jansueselbeck.bsky.social auf meinem Kaffeebecher entdeckt.
Heute wurde im Pommerschen Landesmuseum die Galerie der Romantik eröffnet. Besonders beeindruckend ist es, Caspar David Friedrich im Kontext der skandinavischen Maler zu sehen.
Und noch ein Belegexemplar hat mich in der letzten Woche erreicht. Für den Band „Stand, Beruf(ung), Geschlecht“ hg. v. Michaela Bill-Mrziglod u. Sarah Schäfer Althaus habe ich darüber nachgedacht, wie die Literatur Tanzszenen als Figuration biografischer Umbrüche gestaltet.
Im @kruppkolleg.bsky.social hatten wir kleine Schoko-Nikoläuse in unseren Postfächern und in den Spinden beim Handschriftenlesesaal der Alten Universitätsbibliothek versteckten sich winzige Weihnachtsmänner. #Weihnachten @unigreifswald.bsky.social
Heute hat auch mich endlich das Belegexemplar des Text+Kritik Bandes zu „Nature Writing“, hg. v. Frieder von Ammon u. Peer Trilcke erreicht. Was für ein tolles Heft das geworden ist! In meinem Beitrag konnte ich Ergebnisse meiner Archivrecherche an der @klassikstiftung.bsky.social präsentieren.
Phantastische, berührende und sehr aktuelle Lesung heute mit Manja Präkels im Koeppenhaus in Greifswald. Und wunderbares Gespräch mit dem Publikum im Anschluss.
Das Team Altphilologie/ Neuere Deutsche Literatur war fleißig und nun sind die ersten Tannenbäume geschmückt am @kruppkolleg.bsky.social 🎄 Dank an meine tolle Kollegin Laura Carrara für die interdisziplinäre Dekoarbeit!
Montagmorgen 7:30 Uhr am Kieler Hbf. Ich pendele nach Greifswald, weil meine #WissZeitVG Stelle an der CAU Kiel ausläuft, und werde mit dem Werbeslogan begrüsst: „Keine Lust mehr auf Pendeln? Dann bleib doch einfach hier! Karriere an der Uni Kiel.“ Liebe Uni Kiel, ich fühle mich verhöhnt!
Guter Artikel, auch wenn manches zu unterkomplex ist (lässt sich aber auch schwer alles in einem Aufsatz von wenigen Seiten unterbringen). Ich habe in Saarbrücken in Gebäuden aus den 1970ern studiert, die alles andere als banal in den Materialien und gewöhnlich im Stil waren.
Nikolaus Weichselbaumer hat zum Auftakt der Ringvorlesung „Innovation und Technik im Mittelalter“ am @wiko-greifswald.bsky.social aufgezeigt, wie man mit Methoden der DH frühe Buchdrucke auswerten und Rückschlüsse bzgl. ihre Herkunft aus bestimmten Druckereien ziehen kann. #LitWiss