Vienna Institute of Demography (VID)
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#VID | Ein Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften #ÖAW | Vienna Institute of Demography of the Austrian Academy of Sciences
📢 Job opening! Join our Research Group on "Fertility and Population Change" as a PhD candidate ⏰ 3-year position 🔗 Infos & application: oeawnr.onlyfy.jobs/de/job/see1x...
💡Was steckt hinter dem Geburtenrückgang? Das Geburtenbarometer liefert aktuelle Zahlen und Fakten zur Fertilität in Österreich. Ein neuer Beitrag stellt die zentralen Ergebnisse vor. 🔗 Jetzt nachlesen: oif.ac.at/publikatione... @oif-univie.bsky.social #oif_bzw
🎂 The Vienna Institute of Demography of the @oeaw.bsky.social celebrates its 50th anniversary! Join us for our anniversary symposium: 🔗 More info and registration: www.oeaw.ac.at/vid/50-years... 📅 30 November 2026 📍 Festive Hall of the Austrian Academy of Sciences, Vienna & online
📖 New publication: "Partnership dissolution in Austria during multiple crises, 2018-2023", authored by @buber-ennser.bsky.social, Caroline Berghammer and @mwinklerdworak.bsky.social. 🔗 Read now: ubp.uni-bamberg.de/jfr/index.ph... #demography @familyresearch.bsky.social
📖 New publication: "The global fertility freefall: trends, drivers and uncertainties". Tomas Sobotka puts the spotlight on very low fertility and its drivers. 🔗 Read now: authors.elsevier.com/a/1nR43_XU-4... #demography @rbmonline.bsky.social
📢 The new issue (July 2026) of POPNET, the newsletter of the Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, highlights recent news, publications, events, and other activities of the population network. 🔗 Read now: mailchi.mp/updates.iias... #demography
Basierend auf österreichischen Registerdaten zeigt eine neue Studie, ob und wie lange Frauen und Männer nach der Geburt des ersten Kindes ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen. Mütter nehmen durchschnittlich 416 Tage nach der ersten Geburt Karenz/Elternzeit, Väter im Schnitt nur neun Tage.
Wie lassen sich die Fortschritte europäischer Länder bei der Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer:innen messen? Eine Studie berechnet die „Erwerbslebenserwartung“ – also wie viele Jahre eine Person voraussichtlich im Erwerbsleben bleibt. Größte Anstiege in Schweden, Dänemark und der Schweiz.
Eine neue Studie aus Deutschland zeigt: Die Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten fördert die Integration geflüchteter Frauen aus der Ukraine. Familien knüpfen Kontakte, Eltern können Erwerbs- und Familienarbeit besser miteinander vereinbaren und die Entwicklung der Kinder wird unterstützt.
📖 New publication: "Integrating large health shocks into life-cycle models - modelling impacts of a cancer diagnosis". Michael Freiberger, Michael Kuhn and Stefan Wrzaczek harness a novel approach to understand (optimal) prevention and treatment pathways relating to life-changing health shocks.
💡Die Sonderausstellung „Forscherinnen entdecken: Frauen an der Akademie der Wissenschaften“ macht die Leistungen von Pionierinnen sichtbar und zeigt aktuelle genderrelevante Forschung an der @oeaw.bsky.social – mit Beiträgen aus der Demographie. 🔗 www.oeaw.ac.at/detail/veran...
🎉 Congratulations to @llhipp.bsky.social, @olgaleshchenko.bsky.social, and @sauermann.bsky.social on winning the Best Presentation Award at The Work and Family Researchers Network Understanding Cognitive Labor and the Mental Load Preconference! @wfrn.bsky.social #WFRN2026 🔗 tinyurl.com/3b4seuc8
🎉 Congratulations, Lina and Marc! Lina Lasar and Marc Luy won an EAPS Poster Award at the European Population Conference 2026 for their poster, "Healthy Life Years of Roma Populations in Europe". 🔗 All winners of the 2026 awards: www.eaps.nl/page/awards @eaps.bsky.social #demography #EPC2026
💡New European Demographic Datasheet 2026 available! The datasheet explores, visualizes and compares population indicators for European countries. It highlights demographic divides in fertility, health, work and welfare. Available as printed poster and online. 🔗 More: eds2026.populationeurope.org/en/
📢 Save the date for the next #WICColloquium! Bernhard Binder-Hammer (VID): "The economic demography of Europe: An overview with National Transfer Accounts" 📅 18 June 2026, 13:00-14:00h 📍Online & Kleiner Kassensaal, PSK, Georg-Coch-Platz 2, 1010 Vienna 🔗 www.oeaw.ac.at/vid/events/w... #demography
📢 VID at the European Population Conference 2026 in Bologna, Italy! Meet us at our booth and pick up the new European Demographic Datasheet 2026! 📊 Check out what, when and where we present: www.oeaw.ac.at/vid/vid-at-e... #EPC2026
3. Fathers are, on average, about three years older than mothers. However, the age difference between them varies depending on age. While younger parents are usually of a similar age, the gap widens after the age of 30: 40-year-old fathers have female partners who are, on average, 35 years old.
2. Two-child families remain by far the most common model: Nearly 40 percent of women have two children. Among women born between 1950 and 1980, this share has remained remarkably stable, highlighting the enduring importance of the two-child norm.
1. More and more young women want to remain childless: The data show that 18 percent of women aged 20 to 29 do not want to have children. In the mid-1980s, this share was only six percent.
3. Väter sind im Durchschnitt um drei Jahre älter als Mütter. Allerdings variiert der Altersunterschied zwischen Müttern und Vätern je nach Alter. Während junge Eltern meist ähnlich alt sind, wird die Alterslücke ab 30 größer: 40-jährige Väter haben im Schnitt Partnerinnen, die 35 Jahre alt sind.
2. Zwei-Kind-Familien sind stabil das häufigste Modell: Fast 40 Prozent der Frauen haben zwei Kinder. Dieser Anteil ist unter Frauen, die zwischen 1950 und 1980 geboren wurden, bemerkenswert stabil geblieben und verdeutlicht die große Bedeutung der Zwei-Kind-Norm.
Einige Highlights aus den Ergebnissen: 1. Immer mehr junge Frauen wollen kinderlos bleiben: Die Daten zeigen, dass 18 Prozent der 20- bis 29-jährigen Frauen sich keine Kinder wünschen. Mitte der 1980er-Jahre lag dieser Anteil noch bei lediglich sechs Prozent.
💡 Neues Geburtenbarometer! Das Geburtenbarometer bietet die umfassendste Analyse von Daten zur Fertilität in Österreich. Die Geburtenrate ist auf einem Tiefstand. Die Analyse zeigt, was hinter dieser Entwicklung steht. 🔗 www.birthbarometer.at/de/ @oeaw.bsky.social
🎉Congratulations to Lina Lasar and Marc Luy on winning a PAA Poster Award! Check out their poster on "Healthy Life Years of Roma Populations in Europe". #demography #PAA2026 @popassocamerica.bsky.social
💡 Frauen in Wien verwirklichen ihren Kinderwunsch seltener – unter anderem aufgrund beengter Wohnverhältnisse. Dies zeigt eine neue Studie unter der Leitung von Bernhard Riederer. Die Ergebnisse liefern Einblicke in die besonders niedrige Geburtenrate der Stadt. 🍼👶 🔗 www.oeaw.ac.at/vid/research...
Wir sind bereit für die Lange Nacht der Forschung morgen! 🥳 Besucht uns an der @oeaw.bsky.social und holt euch eine Tasche und andere Goodies! 👇
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Soziale Kontakte fördern das Wohlbefinden. Eine neue Studie zeigt: In stärker familialistisch geprägten Ländern sind Frauen über 50 oft weniger sozial integriert als Männer, weil sie stärker an ihre familiäre Rolle gebunden sind.
Krisen treffen nicht alle gleich. Eine neue Studie belegt: Lebenszufriedenheit hängt stark vom Einkommen ab. Menschen mit niedrigerem Einkommen berichten deutlich häufiger von geringerer Zufriedenheit – und erleben andere Belastungen in Krisen.
Was wäre, wenn die Geburtenrate ab sofort auf 2,1 Kinder pro Frau steigen würde? Eine neue Studie zeigt, dass selbst dann die Bevölkerung in Deutschland und Österreich um bis zu ein Viertel schrumpfen würde. Der Grund: Es gibt weniger Frauen im gebärfähigen Alter.