
Ein Haus verliert nichts.
Und ein Gebhard zweimal nicht.

Für einige Wege wurde dieses Rad nicht gebaut. Aber wer liebt, schiebt auch gerne.

Morgens halb Zehn in Deutschland.

Klebt, sitzt, passt, wackelt und hat Luft.

Kein Kaffee ist keine Lösung.

Der tägliche Aufstieg
(der einzige)

Nicht ein bisschen abgekühlt hat es. Trotz offenen Fenstern rundherum.

Zu was die Ermangelung von Eis einen treibt. Erbärmlich.

Ich war gestern in Germersheim, um zu schauen, ob im Rhein noch Wasser drin ist. Ist. Aber deutliche Sandbänke überall.

Ich sag Euch mal was, Tomatensaft-Soda, sehr erfrischend.

Nach den Mammutbäumen keine Photos mehr, nur tiefenpsychologische Gespräche (und extrem viel Radler)

Ausfahrt vor der Hitze. Angenehm. Nur gegen die Sonne seh ich nix.

Eigentlich ein possierlicher Zeitgenosse, ein bisschen hibbelig, manchmal.

So, kleine Runde absolviert. Die Sonne strahlt schon grell durch die Wolken.

Abkühlung, kneipen zuhause.

17:00 bis Fenster auf um kurz nach 23:00 30 Grad steigend in der Wohnung.

Aha, gestern waren die 30 Grad in der Wohnung schon geknackt. Ich zum Glück im Büro, wo wir als Auserwählte eine Umluftkühlung haben, die 25 Grad beschert.

Das Apfelmännchen sei uns gnädig.

Es sind immer die unerwarteten, die filigranen Waffen, mit denen der Sieg kommt.

Leider ist die Kaffeemaschine kaputt.

Aussenthermometer auf dem Balkon, Westseite

Es ist Frei-Tag, Yippie!
Und ich hab jetzt endlich auch was mit GPS.