elias kreuzmair
@krzmr
literatur, theorie, geschichte des lesens dfg-projekt „lesen schreiben. poetologien des wissens über lektüre“ lesen.hypotheses.org eliaskreuzmair.de
Achtung! Trotz vergleichbarer Konstruktion hat Wundt das Fall-Tachistoskop NICHT zur Guillotinierung unliebsamer Leser*innen entworfen.
Ewald Hering: Über Muskelgeräusche des Auges (1879) Lamare: Des mouvements des yeux dans la lecture (1892) [Tatsächlich ist der Vorname von Lamare ein wissenschaftsgeschichtliches Rätsel, dessen Lösung es wohl nicht wert ist, in den Archiven der Sorbonne zu graben.]
NEUER AUFSATZ Ein Blick zurück (zum DFG-Projekt „Schreibweisen der Gegenwart) nach vorn (zur Gegenwart der Gegenwartsliteraturwissenschaft): books.ub.uni-heidelberg.de/heibooks/cat...
Out now GESANDTE UND GESALBTE. Hanns Heinz Ewers Erzählung „Der strahlende Mann“ (1925) als literarische Medientheorie
Post an album you have listened to 100 times (danach habe ich es dann auch kaum mehr angehört)
Die Trennung zwischen Literatur und Literaturtheorie ist für mich aufgehoben
Können Literaturwissenschaftler*innen von Eisherstellern gesponsert werden?
XV. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik, Universität Graz
Profanierungen des Lesens Neuer Blogpost mit einem Vortragsabstract: Warum hat eigentlich Praxeologie in der Leseforschung Konjunktur? Und brauchen wir einen neuen Mythos des Lesens? lesen.hypotheses.org/162
Mein Blog ist umgezogen. Jetzt zu erreichen unter: lesen.hypotheses.org. Einen neuen Beitrag gibt es übrigens auch.
Was weiß die Buchseite übers Lesen? Was kann sie wissen? Das fragte ich mich heute.