Milla Schoen
@millaschoen
Sozialarbeiterin, Master-Studentin Ökonomik Solidarisch mit armutsbetroffenen Menschen
Ebenso wie Habgier und Empathielosigkeit - und jetzt kann der @spiegel.de nochmal darüber nachdenken. (Diese Gefühle mögen für Wachstum und individuellen Wohlstand wichtig sein, vernichten aber Kollektivwohlstand, Zusammenhalt und die Ökosysteme)
Es gibt Väter, die gehen ins Ausland um sich zu drücken. Es gibt Väter, die Unterhalt nur zahlen, wenn die Mutter mit ihnen schläft oder sonstiges macht. Es gibt ganz üble Typen. Um die Frauen zu schützen, gab's den Unterhaltsvorschuss ja. Das ist doch kein Argument ihn zu streichen! @spiegel.de
Danke für den Artikel. Wir Frauen sollten Männer grundsätzlich meiden, bis sich etwas geändert hat. Dann können die Männer, die immer nur notallmen schreien, dafür kämpfen, uns ein sicheres Umfeld zu bereiten. Und wir machen uns so lang ein entspannteres und gewaltfreieres Leben.
Würden nur endlich diese Drohungen Konsequenzen haben. Diesen Taten geht fast immer eine Reihe von Drohungen voraus, auch Hemmschwelle wird abtrainiert. Und in der ganzen Zeit hören die Opfer nur: "da könne mer nix mache. Wird schon nichts passieren. Der droht nur, sowas macht ja keiner".
Richtig: darüber berichten, dass Millionen Frauen von männlicher Gewalt betroffen sind. Falsch: anzunehmen, Frauen würden Männern Macht geben. Sie nehmen sie sich. Grundfalsch: das Schweigen brechen wollen. Das Schweigen hat in vielen Fällen gute Gründe. @spiegel.de
Liebe Töchter, wir haben wirklich alles gegen den Rechtsruck getan - außer gute Sozialpolitik.
Als ehemalige Fachkraft der Ki-Ju-und Gewalthilfe bin ich weder entsetzt noch überrascht. Ich bin eher verwundert, dass solche Taten nicht häufiger passieren. Gewalt - auch gegen Fachkräfte - ist in diesem Bereich Alltag, wird aber kaum öffentlich.
@spiegel.de könnt ihr bitte nicht so ein Zeug und dann noch hinter der paywall posten? Lest mal, was die Rettungsdienste derzeit stemmen müssen - verschafft denen doch nicht noch mehr Arbeit. Klickraten sind nicht alles. Gesellschaftliche Verantwortung übernehmen schon.
Heißt das, ALLE werden betroffen sein? Oder nur die Lohnarbeiter:innen, die über einen Lohn bis zur RV-BBG verfügen? @spiegel.de
Ich sage weiter, dass das jetzt nicht sehr ausgewogen klingt und dann kommt auch Googles KI dahinter, dass 6.30 am Tag eben nicht für eine gesunde, ausgewogene und kalorisch ausreichende Ernährung ausreichen.
2023 wohlbemerkt. Armutsbetroffenen stehen im SGB II 195 €/Monat für Lebensmittel und Getränke zur Verfügung. Und es soll weiterhin keine Erhöhungen geben. Bitte wie sollen sich unter- oder fehlernährte Menschen in den Arbeitsmarkt eingliedern oder an Gesellschaft teilhaben?
Im Westen ist Venus hell leuchtend über Jupiter zu sehen. Mythologisch vereint sich hier das kleine mit dem großen Glück. Mein kleines Glück heute war ein unglaublich fluffiger Muffin und mein großes Glück heute war ein Austausch mit drei Kommilitoninnen.
Wenn man am Nachmittag nur einen Snack darf und Lust auf Eis und Kekse hat, empfehle ich Kekseis.
Der Zuverdienst ist im Bafög gedeckelt. Und es reicht trotz Zuverdienst nicht aus. Weil sämtliche Pauschalen zu niedrig bemessen sind. Die Studierenden können das Defizit durch Arbeit nicht ausgleichen. Bisschen Recherche sollte auch keine Zumutung sein. @faznet.bsky.social
Mit Fluch und Freude an meiner Master Thesis gearbeitet, Eis gegessen und einem Bauern bei der Heuernte zugesehen. Und Du?
Die Bahnhofsmission Freiburg freut sich über Spenden von PET-Wasserflaschen (am besten 0,5 l). Sie können unkompliziert am Freiburger Hauptbahnhof (am Ende von Gleis 1) abgegeben werden. Obdachlose Menschen haben oft keinen Zugang zu Wasser - einige wurden dehydriert aufgrund der Hitze aufgefunden.
Genervt ist gut. Ich habe an schlechten Tagen zu Hause bis zu 4 h Motorrad Lärm. Bin ich unterwegs sind es Motorräder die durch ihre Fahrweise massiven Stress auslösen und gefühlte 90% der Fahrer tragen 0 Verantwortung für ihr Handeln, sondern wälzen es auf die Allgemeinheit ab. @spiegel.de
Ich befürchte, er wusste, was er damit lostritt und hat diesen Diskurs bewusst inszeniert - womöglich um zu schauen, wie weit man inzwischen gehen kann. Mit der Art wie er das Thema bespricht nimmt er quasi schon vorweg, dass er sich morgen als Opfer der Woken Bewegung inszenieren kann.
Ich bin vor der Hitze geflohen 🫠 erfolgreich. Und schön war's da auch. Ohne es zu wollen konnte ich nicht nur vor der Hitze, sondern auch vor dem anstrengenden Teil der Welt fliehen und das war besonders schön.
CN Gewalt Es sind immer Männer. Unabhängig von Nationalität, Konfession, Bildungsabschluss, Vermögen (...): immer Männer.
Ich habe einen Rock (Stretch, geht bei M und bei L) und ein Kleid (XS für Mädels oder sehr kleine Frauen) übrig. Irgendeine Mama in der Armutsbetroffenenbubble hier, die beides brauchen kann? Porto ginge auf mich.