Nuklearia e. V.
@nuklearia
Umweltschutz durch Kernenergie
Die derzeitige Energiepolitik schafft eine erhebliche Kluft zwischen Zielen und Realität. Wir sehen, wie sich die Strompreise verdoppeln, während die Regierung gleichzeitig auf eine umfassende Elektrifizierung drängt. Dies wirft kritische Fragen zur Machbarkeit eines solchen Übergangs auf.
Kernkraft nicht skalierbar? Deutschland selbst ist das Gegenbeispiel: Der Ausbau der Kernkraft verlief während der 1970er und 1980er-Jahre schneller als später der Ausbau der Windkraft oder der Solarenergie, wie eine neue Grafik von Emys Energy zeigt.
Welche deutschen Kernkraftwerke können reaktiviert werden? Ab wann und zu welchen Preisen können sie wieder Strom liefern? Antworten darauf gibt es im Webinar zum neuen Report der Radiant Energy Group am 14.07. um 18 Uhr mit den Autoren des Berichts! Link: eu01web.zoom.us/webinar/regi...
Kernkraft macht Gewinne: Der französische Staatskonzern EDF schüttet eine Dividende von einer Milliarde Euro an den Staat aus. Quelle: www.edf.fr/en/the-edf-g...
Die Druck- und Dichtigkeitstests für den ersten Reaktor des neuen türkischen Kernkraftwerks Akkuyu haben begonnen, ein wichtiger Punkt auf der Inbetriebnahme-Checkliste. Das Kraftwerk wird durch den russischen Konzern Rosatom gebaut. Quelle: www.world-nuclear-news.org/articles/col...
Der Chef des Windkraftherstellers Vestas bedauert, dass es 15 Jahre dauert, bis Deutschland neue Kernkraftwerke hat. Wir haben etwas gegen seine schlaflosen Nächte: Die Reaktivierung von AKW geht schneller! www.handelsblatt.com/unternehmen/...
»Die Nuklearenergie ist eine der großen Hoffnungen aller Länder, die unter einem Mangel an natürlichen Energiequellen leiden«, sagte Willy Brandt 1968.
Die belgische Regierung handelt, wo die Bundesregierung zögert, und spricht jetzt mit dem Betreiber der belgischen Kernkraftwerke über den Kauf aktiver und abgeschalteter Anlagen zur Laufzeitverlängerung.
Nuklearia brachte Kernkraft auf die Energiewende-Demo am 18.4. in Berlin! Unser freundliches Angebot wurde gut angenommen, die von den Fridays for-Future-Organisatoren versuchte Strategie der Isolation scheiterte. Denn wir wollen alle das Ende der fossilen Energien! #fridaysforfuture
Gastvortrag: Kernkraft ist eine der sichersten Energiequellen – wenn sie gut gemacht wird. Welche Lehren aus Reaktorunfällen wie Tschornobyl vor 40 Jahren gezogen wurden, wird der emeritierte Kerntechnik-Professor Michael Prasser von der ETH Zürich beim Nuklearia-Themenabend erklären.
Wir sind heute gemeinsam mit der Humanistenpartei gegenüber der FFF-Demo in Berlin. Nur etwa 1.500 Menschen wollen „die Energiewende verteidigen“, wir wollen sie mit Kernkraft auf die Füße stellen. Unser Gesprächsangebot wird gut angenommen. Der rbb begleitet uns mit Kamera.
An uns liegt's nicht! Atomkraft kann perfekt mit Erneuerbaren. Andersrum können es Erneuerbare gar nicht ohne gesicherte Leistung als Basis.
Auch wir bereiten uns auf die morgige Klimademo in Berlin vor. Fridays for Future besteht aber auf getrennten Wegen. Wir werden also mit einer eigenen Aktion dabei sein, haben dafür aber den Weltklimarat auf unserer Seite. Nuklearia-Treffpunkt: 11:30 Uhr vor dem Naturkundemuseum in Berlin
P.S.: Vonseiten mancher Kraftwerksbetreiber wird leider immer wieder Druck auf Mitarbeiter und Zulieferfirmen ausgeübt, selbst zu fachlichen Fragen einer Reaktivierung keine positiven Aussagen zu treffen!
Ebenso lesenswert wie der Artikel ist das Interview mit dem Westinghouse-Manager Tarik Choho. Antwort für Antwort zeigt Choho, warum die Reaktivierung von technischer Seite absolut machbar und von wirtschaftlicher Seite her sinnvoll ist.
»Der Kanzler hält den Atomausstieg in Deutschland für einen ›schweren strategischen Fehler‹ – zugleich aber für ›irreversibel‹. Eine WELT AM SONNTAG-Recherche offenbart: Das stimmt nicht!« Die @investigativ.bsky.social hat die wichtigste Recherche zum Thema Energie der letzten Monate abgeliefert.
Katherina Reiche warnt zu Recht: Der Atomausstieg war ein schwerer Fehler – er hat uns abhängig von Gas gemacht. Statt weiter in die Gasfalle zu tappen, brauchen wir Kernkraft als solide Basis. Deutschland hat noch eigene nukleare Expertise und starke Ingenieurskunst. Wiedereinstieg jetzt! 🇩🇪⚛️
Kaum bekannt: So teuer ist Dachsolar. Bis zu 57 ct/kWh früher, heute noch bis zu 12 ct/kWh – jeweils garantiert für 20 Jahre. Zum Vergleich: das aus Gründen teuerste AKW der Welt, Hinkley Point C, soll etwa 15 ct/kWh bekommen. Solar bekam teils mehr als das Dreifache + dazu die Systemkosten.
Shit-Test der Regierung: „Wir vermissen den günstigen Atomstrom – aber Gas & Kohle brauchen wir halt.“ Dann kann man doch auch sagen: Kernkraft wurde schlechtgeredet – jetzt brauchen wir sie! Merz und Reiche haben längst zugegeben: Der Atomausstieg war ein Fehler. Im Video sagt Reiche genau das.
Taiwan öffnet den Weg zurück zur Kernkraft: Betreiber hat Antrag für Restart von Maanshan gestellt. Ein Referendum 2025 zeigte klare Mehrheit dafür (4,3 Mio vs. 1,5 Mio), scheiterte aber am 25 %-Quorum. Hintergrund: steigender Strombedarf (KI, Chips) & geopolitische Risiken.
Selbst unter den Teilnehmern des Nordseegipfels zum Ausbau der Windkraft fällt Deutschland mit seinem Sonderweg in Bezug auf die Kernkraft auf: 🇧🇪: Betreibt Kernkraftwerke, verhandelt über die Reaktivierung stillgelegter Kernkraftwerke.
Der US-Tech-Riese Meta hat drei Verträge zum Bezug von bis zu 6,6 GW Kernkraft für Rechenzentren unterzeichnet. Planbare Stromversorgung ist offenbar weltweit gefragt. Reaktivierte Kernkraftwerke könnten genau das bieten, und zwar schneller und günstiger als Neubauten im Ausland.
Wir wünschen euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest! Und möge 2026 auch in Deutschland ein Jahr kluger Energie-Entscheidungen werden!
Im Streit um unsere Anerkennung als Umweltvereinigung hatten wir Berufung gegen das Urteil des VG Halle beantragt und heute die 32-seitige Begründung beim OVG Magdeburg eingereicht. Wir sehen falsche Maßstäbe, Ungleichbehandlung und ignorierte EU-Vorgaben. nuklearia.de/2025/12/09/n...
Das Kernkraftwerk Brokdorf hat uns aus dem Rückbau mehrere Exponate des Besucherzentrums wie das große Tischmodell überlassen. Wir geben sie als Dauerleihgabe an die TH Mittelhessen in Gießen, wo sie eine neue Heimat gefunden haben. So bleibt Wissen über Kernenergie lebendig.
Die US-Atomaufsichtsbehörde hat ihre Sicherheitsbewertung für den natriumgekühlten Schnellreaktor »Natrium« von TerraPower abgeschlossen. Es gebe keinen Grund, die Baugenehmigung zu verweigern, so die Behörde. nrc.gov/sites/defaul...
»Energie ist DER Flaschenhals«, sagt Nvidia-Chef Jensen Huang. Wie das zu lösen ist? »Ich denke, in den nächsten sechs, sieben Jahren werden wir eine ganze Reihe kleiner Kernreaktoren sehen.«
YouTuber Energie&Outdoor Chiemgau berichtet jetzt live von der Sprengung der Kühltürme in Gundremmingen! Als Krisen-Vorsorger ist er über die abnehmende Energiesicherheit Deutschlands besorgt. Das dichte Uran kann man problemlos auf Jahre bevorraten, Erdgas nur für Monate. Link ⤵️
Der Widerspruch gegen die Zerstörung unserer Energieinfrastruktur wird immer breiter. Für diese Aktion arbeitet die Nuklearia daher mit der internationalen, ökomodernistischen Umweltorganisation @weplanetint.bsky.social und @weplanet-dach.org zusammen, die Merz und Klingbeil eingeladen hat.