Paula
@paulaliest
Originalsprachensnob
Cozy mystery, war aber gar nicht so cozy. Leider viele übergriffige und toxische Frauenfiguren, gegen Ende wurd's etwas besser. Drei ⭐ [Freya Sampson: The Busybody Book Club (deutscher dämlicher Titel: Mord ohne Vorwort)] 📚
10 Jahre „Gegen den Hass“ und aus manchen Büchern nimmt man mehr mit und aus manchen eben nicht. Vielleicht ist DIE GESELLSCHAFT gescheitert? 📚
And Just Like That … wurde aus meinem Jahres-Leseprojekt ein 7-Monats-Leseprojekt: "Die Mandarins von Paris" von Simeone de Beauvoir. 📚
"You think your pain and your heartbreak are unprecedented in the history of the world, but then you read." – James Baldwin 1/2
Ich bin in ein James - Baldwin - Hasenloch geraten 🤭 1) Giovanni's Room 2) No Name in the Street 3) The Fire Next Time und 4) James Baldwin: Der Zeuge von René Aguigah 📚
Ich fand "I who have never known men" von Jacqueline Harpman eigentlich nur so mittel-meh und mE ist das auch der Grund für den Hype: Diese Mittelmäßigkeit löst Diskussionen und Gedanken aus. Also Chapeau. 📚 (dt. "Ich, die ich Männer nicht kannte")
"... all men be excluded from campus after dark. It was an equally logical solution, but men were shocked at being asked to disappear, to lose their freedom to move and participate, all because of the violence of one man." Rebecca Solnit in "Men Explain Things to Me"
Nicole Seifert hatte diese 2 Bücher in ihrem Buch über Frauenliteratur erwähnt und ich hab beide mit der üblichen feministischen Wut gelesen. Also eine Empfehlung 😁 📚 [Rebecca Solnit: Men Explain Things to Me (dt. Wenn Männer mir die Welt erklären), Mary Beard: Women & Power (dt. Frauen & Macht]
Viel Tagesfreizeit, viel Hitze, viele Bücher über Bücher, etwas Ingeborg Bachmann und das 6. Kapitel von meinem Jahresleseprojekt (Die Mandarins von Paris). Das war der Juni. 📚
Pip Williams hat eine recht langsame u. detaillierte Erzählweise. Das ist sicher nicht für jeden das richtige, aber ich mochte "The Bookbinder of Jericho" (dt. Die Buchbinderin von Oxford) sehr. Viel britischer Klassismus, Frauen die mehr als Ehe/Kinder wollen und die Gräuel des 1. Weltkrieges. 📚
Sehr gutes Buch über Bücher. [Richard Ovenden: Bedrohte Bücher - Eine Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens] 📚
Ich hab mir die Briefe irgendwann mal als Mängelexemplar gekauft, bevor ich das alles wusste und alleine schon die Blurbs auf der Rückseite sind so unfassbar unangenehm und sensationsgeil.
Selbst wenn alle Beteiligten tot sind, sind Männer aus dem Grab heraus noch scheiße und ich frage mich, warum die Nachlassverwalter von Ingeborg Bachmann nicht vehementer (oder sind sie das?) gegen die Veröffentlichung der Max-Frisch-Briefe vorgegangen sind. Aber iwie war man wohl geil drauf.
Ich weiß nicht, ob ich das schon jemals gesagt habe aber ich freue mich auf Montag.
Hab mich heute in der Hitze für diese Buch-Neuanschaffung zur Packstation geschleppt* *bin im klimatisierten Auto hingefahren 📚
Anläßlich ihres 100. Geburtstages habe ich versucht, mich Ingeborg Bachmann anzunähern. 1. Heinz Bachmann: Ingeborg Bachmann, meine Schwester 2. Ingeborg Bachmann: Kriegstagebuch 3. Ingeborg Bachmann: Unter Mördern und Irren 4. Die Verneigung vor einer Jahrhundert-Schriftstellerin in "DIE ZEIT" 📚
Ich bin nur langsam reingekommen in "Das Fräulein Buchhändlerin" von Martina Bergmann und mich haben auch immer wieder merkwürdige Formulierungen rausgehauen aber vielleicht sprach man im Bielefeld des Jahres 1965 so. Man braucht etwas Lesegeduld was leider auch dem Klappentext geschuldet ist. 📚
Hätten gerne noch mal eine Runde gedreht, aber die Ausstellung ist räumlich ein bisschen komisch geschnitten und es war wirklich recht voll, auch viele Führungen. Aber so ist das wohl, wenn es eine populäre Ausstellung ist.
Ich mochte dieses Buch von Kirsten Miller ("Lula Dean's Little Library of Banned Books"), auch wenn die Moral der Geschichte etwas zu sehr auf die zwölf ist. Es hat etwas von Märchen, oder Parabel, was weiß ich, aber jede Figur erlebt eine Geschichte mit Botschaft und es geht viel um Bücher. 📚
Pip Williams' Roman "The Dictionary of Lost Words" ist eine langsam erzählte Geschichte und ich mochte jede Seite. Prämisse: das Oxford English Dictionary ist ein sehr gegenderter Text und Wörter haben für Männer und Frauen verschiedene Bedeutungen. [dt. Die Sammlerin der verlorenen Wörter] 📚
Manchmal vermisse ich es in einem Büro zu arbeiten. Z.B. wenn ich was zu essen, was mir nicht schmeckt, loswerden will. Früher so: Einfach in die Büroküche stellen, es gab immer jemanden, der's gegessen hat. Diese Fruchteissticks sind gar nicht lecker. In nem Büroeisfach wären die sofort weg.