Jörg
@realkachelmann
Der Account @kachelmann auf Blue Sky ist Fake. Ich nicht. Gegen Rechts und Schwurbel aller Art. Für Wissenschaft und einen Mindestlohn, von dem man leben kann. Spalten statt versöhnen. Was war? Das
Und wenn die dummdeutschsprachigen Länder etwas weniger dumm wären, dann wüssten Medien und Behörden, dass ohne Gewitter ein solcher Brand ohne menschliches Handeln völlig unmöglich ist. Aber leider hat es uns kollektiv #IsHirniGschisse. Schwurbeln essen Seele auf.
Neue Hitzerekorde seit Beginn von Messungen an diesen Stationen. Das Datum des zuletzt gültigen Rekords spricht für sich.
Ursache: Brandstiftung. Oder wie es im Inshallah-Land der obsessiven Desinformation zum Thema heißt: aUsgeBroCHeN
Die vielen Toten sind ein grandioser Erfolg von menschenverachtenden Behörden und Medien, die alten Menschen in kleinen Wohnungen auch dieses Jahr geraten haben, dass sie bei geschlossenen Fenstern elendiglich verrecken sollen. Hintergrund: www.tagesanzeiger.ch/warum-sie-tr...
Hier sieht man in Zehnminutenschritten, wie schnell es geht, wenn das Feuer im Sturm ausgebreitet wird. Heute im Süden von Kreta, keine Chance für die Feuerwehrleute. (Quelle: Meteologix Pro)
Immer wieder leichte Unsicherheiten in den dummdeutschsprachigen Medien, was die schröckliche waldbrandauslösende Hitzewelle betrifft. Zum Glück nur kurz bis zur nächsten Desinformationsrunde.
So viele Brände, klein und groß. Ein Brandstifter. Oder wie es Medien hierzulande nennen: Die Hitzewelle.
Wichtig für die tägliche obsessive Desinformation in den dummdeutschsprachigen Medien: 1. Keinesfalls erwähnen, dass die Waldbrandgefahr mit jedem Tag steigt, an dem es nicht geregnet hat 1/
Dummdeutschsprachige Medien auch bald wieder: GROßER TEST DAS SIND DIE BESTEN KAMIN- UND PELLETÖFEN!
Kleiner Hinweis für die kommenden trockenen und heißen Tage (JournalistInnen müssen hier nicht weiterlesen, es ist eh sinnlos mit Ihnen): Wenn Sie den Wald nicht anzünden, gibt es auch keinen Waldbrand. Es ist so einfach. Es liegt an Ihnen. Nur an Ihnen.
Wegen des gesamten Dummschwurbelns und der obsessiven Desinformation durch hiesige Medien, dass Waldbrände etwas mit "Hitzewelle" zu tun hätten, gibt es in Mitteleuropa den sekundären Peak im Frühling, wenn es schon warm genug ist, 1/
Auch heute die tägliche Desinformation via #SPIEGEL, dass es irgendeinen automatischen Zusammenhang zwischen einer "Hitzewelle" und dem Entstehen von Waldbränden gäbe. Ohne Gewitter in der Nähe gibt es nur zwei Voraussetzungen für einen Waldbrand: 1. Dürre 2. Brandstiftung Lufttemperatur: egal.
Oder einfach so dumm, dass man im #Spiegel nicht weiß, dass im Winter die Pegel der Fließgewässer/Seen im Schnitt am tiefsten sind - obwohl es dann gar nicht böse warm ist. Sondern weil es dann im Schnitt am trockensten ist (im Vergleich zu den normalerweise nassesten Monaten von Juni bis August).
Wenn man bildungsferne JournalistIn in einem dummdeutschsprachigen Land ist, dann glaubt man, dass die Lufttemperatur etwas mit dem Ausbruch von Waldbränden zu tun hätte. Es braucht zwei Dinge: 1. Dürre (ist jeden Sommer rund ums Mittelmeer, deswegen so viele Deutsche dort) 2. Brandstiftung.
Die geheimnisvolle Abmachung unter JournalistInnen in den dummdeutschsprachigen Ländern, hier @blick.ch: unter allen Umständen die Lüge aufrechterhalten, dass Brände einfach so "ausbrechen" können und nie die einzig mögliche Brandursache (Brandstiftung) erwähnen. #VoldemortJournalismus
RechtsextremistInnen! Nach eurer Machtübernahme wird das endlich wieder "Spieler" heißen!!11!elf!!
Auch hier die schon verzweifelt anmutende Desinformation. Macron hat nicht das geheimnisvolle "ausbricht", mit dem viele JournalistInnen in den dummdeutschsprachigen Ländern suggerieren wollen, dass Feuer einfach so entstehen, aus dem Nichts. 1/
Der Stolz von Medien und Behörden in Deutschland, wie viel Wohnraum geschaffen und die Rentenkasse entlastet wurde durch die mörderischen "Hitzetipps" mit den geschlossenen Fenstern und die nassen Handtücher. Ja, das sind Ihre Toten.
Die Ironie, wenn deutsche RechtsextremistInnen verzweifelt versuchen, im Kuschelknast eines zivilisierten Landes zu bleiben und am Ende doch zu den Ratten und Kakerlaken im so geliebten Vaterland dürfen.
Die neuen Monatsvorhersagen des @ecmwf.int sehen katastrophal aus, auch für den August - wie schon im Juni geschrieben (und der griechische Großmeteorologe Sakis #Arnaoutoglou hat das auch früh so gesehen), scheint es kaum Hoffnung zu geben - es wird ein Scheißsommer für weite Teile Mitteleuropas.