Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
@baberlin
Beraten. Fördern. Aufklären. Der Berliner Beauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB). Hier schreibt die Pressestelle.
"Als wir träumten", ein Film von Andreas Dresen über die Nachwendejahre, läuft gerade im Campus-Kino von Stasi-Unterlagen-Archiv, BAB und RHG e. V. Danach spricht BAB-Referentin Anna Kokenge (Foto) mit dem Schauspieler Julius Nitschkoff, der die Hauptrolle im Film spielt.
Jetzt im Campus-Kino: "Das Versprechen" über ein junges Paar, das 1961 nach West-Berlin fliehen will. Doch die Flucht gelingt nur der Frau. Im Gespräch: Dr. Martin Stief Stasi-Unterlagen-Archiv, Sven Behrend, Stasimuseum, Franziska Gottschling, Historikerin, Stiftung Haus der Geschichte.
Beim Campus-Kino läuft gerade die Doku "Herr Schmidt und Herr Friedrich" über ein schwules Ost-West-Paar, dessen Liebe viele Jahre vor dem Mauerfall begann. Danach im Filmgespräch: Zeitzeuge Mario Röllig und Teresa Tammer (Bundesarchiv - Stasi-Unterlagen-Archiv).
Einladung zum Filmabend am Mittwoch, 12.8., 18 Uhr, im Bucher Bürgerhaus. Die Doku "Osterspaziergang" begleitet eine Ost-Berliner 10. Klasse im Frühjahr 1990. Nach dem Film wollen wir mit euch und der Historikerin @hedwigrichter.bsky.social über Demokratie damals und heute sprechen. Kommt vorbei!
Tag 2 beim Campus-Kino, heute mit der Doku "Spione unter uns". Der Historiker Dr. Peter Keup arbeitet darin seine Verfolgungsgeschichte auf. Im Vorgespräch: Prof. Dr. Daniela Münkel (Stasi-Unterlagen-Archiv, die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke und der UOKG-Vorsitzende Dieter Dombrowski.
Großer Andrang bei der Eröffnung des Campus-Kinos 2026 von Stasi-Unterlagen-Archiv, BAB und RHG e.V. Die Marke von 1.000 Besuchern wurde bereits geknackt! Nach "Wilma will mehr" im Filmgespräch: Zeitzeugin Anne Christiansen, Historikerin Prof. Dr. Hedwig Richter und der stv. BAB Dr. Jens Schöne
Save the date! Am 3.8.26 startet wieder das Campus-Kino📽️: Vier Wochen lang zeigen BAB, Stasi-Unterlagen-Archiv und RHG e. V. auf dem Campus für Demokratie Spielfilme und Dokus zu DDR-Geschichte, Stasi, Widerstand und Aufarbeitung. Eintritt frei! Zum Programm: aufarbeitung-berlin.de/veranstaltun...
"Verfolgte der SED-Diktatur brauchen weiterhin Beratung", so BAB Frank Ebert heute im Berliner Abgeordnetenhaus. "Das gilt vor allem mit Blick auf die jüngsten Gesetzesänderungen." 2025 beriet das BAB-Team 625 Menschen zu Rehabilitierung und Entschädigung, das sind 25 Prozent mehr als 2024.
Im sogenannten „RIAS-Prozess“ wird am 27. Juni 1955 der Ost-Berliner Joachim Wiebach auf Weisung von Walter Ulbricht zum Tode verurteilt. Wiebach wurde Spionage vorgeworfen. Der inszenierte #DDR-Schauprozess sollte den West-Berliner Radiosender RIAS als Spionagezelle verunglimpfen.
Save the date! Gemeinsam mit der Historischen Kommission zu Berlin und der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv laden wir ein zur Buchpräsentation mit anschließender Diskussion am Di., 30.6., 18 Uhr. Es moderiert der stv. BAB Dr. Jens Schöne. Mehr Infos zu Programm und Anmeldung hier: tinyurl.com/mpfca86w
Vor 30 Jahren wurde in Berlin das Bürgerbüro e. V. gegründet, dessen Mitarbeitende u. a. Betroffene der DDR-Jugendhilfe beraten. "Ihr leistet eine wichtige und unschätzbare Arbeit", so BAB Frank Ebert in seinem Grußwort zum Jubiläum. "Sehr viele Menschen haben dem Bürgerbüro viel zu verdanken."
73. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR: „Der 17. Juni 1953 ist ein wichtiger Markstein für die Demokratiegeschichte Deutschlands und Europas“, so Berlins Aufarbeitungsbeauftragter Frank Ebert. „Wir gedenken der Menschen, die damals Freiheit wollten und dafür getötet wurden oder in Haft kamen“.
"Mr. Gorbachev, tear down this wall!" fordert US-Präsident Ronald Reagan OTD 1987 am Brandenburger Tor. Es war bereits sein dritter Berlin-Besuch. Mehr dazu in der Broschüre von BAB und Stiftung Ernst-Reuter-Archiv, die es auf Deutsch und Englisch gibt: www.aufarbeitung-berlin.de/bildungsarbe...
In der vom BAB angebotenen Übung "Die DDR. Aufarbeitung einer Diktatur" an der @humboldtuni.bsky.social mit Dr. Anja Schröter und Dr. Jens Schöne war heute die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke zu Gast und beantwortete die zahlreichen Fragen der Studierenden zu ihrer Arbeit.
24. IKK BB Berliner Firmenlauf: Ein kleines Team des Berliner Aufarbeitungsbeauftragten ließ sich am Abend vom Regen nicht abschrecken und kam durchnässt aber glücklich durchs Ziel. Glückwunsch an Jana Bertels und Dr. Philipp Schultheiß @piposchki.bsky.social - wir sind stolz auf euch!
Frisch eingetroffen: Die BAB-Broschüre „Udo Lindenberg 1983 in Ost-Berlin“ ist pünktlich zum heutigen 80. Geburtstag des Musikers erschienen, mit Infos zu Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des Udo-Auftritts im Ost-Berliner Palast der Republik. Download hier: www.aufarbeitung-berlin.de/bildungsarbe...
Save the date! Die BAB-Reihe "Mein Kiez. Geschichte(n) des geteilten Berlins" kommt im Mai ins Märkische Viertel, mit Kiez-Spaziergängen am 6., 9. und 10. Mai, einer Fotoausstellung am 19. Mai und einem Filmabend am 21. Mai. Infos und Anmeldung hier: tinyurl.com/maerkischesv...
#OTD vor 80 Jahren schlossen sich SPD und KPD in der SBZ und Berlin zur SED zusammen. Die Zwangsvereinigung am 21./22. April 1946 war ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Diktatur in der DDR. Mehr in der neuen BAB-Broschüre „Die SED“, Download hier: www.aufarbeitung-berlin.de/bildungsarbe...
Tipp für morgen (16.4., 18 Uhr): Filmabend im Schoeler Schlösschen in Berlin-Wilmersdorf. Gezeigt werden seltene historische Filmaufnahmen von Kleingärten im geteilten Berlin. Danach sprechen Filmkuratorin Christine Kisorsy und der stv. BAB Dr. Jens Schöne über den Laubenalltag in Ost und West.
Beiratssitzung zum Härtefallfonds heute beim Berliner Aufarbeitungsbeauftragten: Das Gremium hat Anträge auf Unterstützung mit einem Gesamtvolumen von 45.000 Euro bewilligt. Aus dem Fonds können anerkannte Verfolgte der SED-Diktatur mit niedrigem Einkommen Sachhilfen erhalten.
Heute startet die Übung "Die DDR. Aufarbeitung einer Diktatur" an der @humboldtuni.bsky.social mit Dr. Jens Schöne und Dr. Anja Schröter vom BAB. "Die Themen DDR und Aufarbeitung kommen im Geschichtsstudium oft zu kurz", so der Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert. "Daher bieten wir diesen Kurs an."
Die Türkische Gemeinde zu Berlin erinnerte heute an Çetin Mert. Der 5-Jährige war am 11.5.1975 in der Spree ertrunken. West-Berliner Rettungskräfte durften nicht eingreifen, weil die Staatsgrenze zur DDR direkt am Ufer verlief. Çetin Mert wäre dieses Jahr 56 Jahre alt geworden.
Er gratuliert: „Liebe Nancy, herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl und viel Erfolg für die neue Amtsperiode. Ich freue mich darauf, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.“
Dr. Nancy Aris wurde heute als Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wiedergewählt. BAB Frank Ebert verfolgte die Wahl vor Ort im Sächsischen Landtag.
Eingebettet war der Vortrag in ein sehr gut besuchtes Panel zu Langzeitfolgen politischer Verfolgung. 👉 Mehr Infos: www.aufarbeitung-berlin.de/beratung/hae...
Auf der DeGPT-Jahrestagung in Berlin (20./21. März 2026) sprach BAB-Kollegin Yvonne Laue über die heutige Lebenssituation von Verfolgten der SED-Diktatur. Im Mittelpunkt standen Erfahrungen aus der Beratungspraxis beim BAB sowie die Unterstützung durch den Härtefallfonds des Landes Berlin.
BAB-Beratungschef Jens Planer-Friedrich ist heute beim Fachgespräch im @bundestag.de zu den sogenannten "Tripperburgen" der DDR. Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke hat Fachleute eingeladen, die zum aktuellen Stand der Forschung berichten. Livestream auf www.bundestag.de.
„Alte Heimat – neue Heimat“. Am Samstag, 7. März 2026, lädt das Landesarchiv Berlin zum Tag der offenen Tür ein. Der stv. BAB Dr. Jens Schöne wird um 14:15 Uhr über die „Ländliche Heimat Berlin“ sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Kommt vorbei! Eichborndamm 115/121, Berlin-Reinickendorf.
Die "Bauerngalerie" in Suhl war das wohl größte kulturpolitische Projekt für Bauern in der DDR. Der stv. BAB und Experte für DDR-Landwirtschaft Dr. Jens Schöne ist morgen, 21.2., 14 Uhr, zu Gast beim Galeriegespräch in den Meininger Museen. Seid ihr in der Nähe? Dann kommt vorbei!
Führung der BLMK-Direktorin Ulrike Kremeier durch die Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ (bis 15.2.26 in Cottbus), die u. a. Künstler-Samisdat aus der DDR zeigt. „Eine überraschend vielfältige, umfangreiche künstlerische Landschaft“, so Berlins Aufarbeitungsbeauftragter Frank Ebert.