Constantin Winkler
@constantinwinkler
Sozialwissenschaftler aus Berlin | Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Peace Research Institute Frankfurt (@prif.org) | Forschung zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele 🎮
Ganz vorn mit dabei einige prominente Gesichter, wie Karen Ortiz, Juristin, Ex-Richterin und Teil der US-Delegation der Sumud Flotilla.
Es findet sich beispielsweise in Reinhard Mehring: Carl Schmitt zur Einführung. Dort wird es auf den 17. November 1960 datiert.
In zwei Wochen spreche ich in Haifa auf der diesjährigen Contemporary Antisemitism Conference, die eigentlich schon im März stattfinden sollte. Mein Beitrag auf dem Digital Antisemitism Panel wird sich mit antisemitischen Mobilisierungsstrategien in digitaler Spielekultur befassen.
Na endlich. Die dreieinhalb Posts haben auch echt gereicht.
Auf Einladung von IPčko war ich die Letzten zwei Tage auf der Konferenz "Radicalisation of Young People in Slovakia 3.0" in Bratislava, um über Radikalisierung in Communities digitaler Spiele zu sprechen. Aus Sicherheitsgründen eine geschlossene Veranstaltung. (1/2)
Am 15. April sitze ich im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 mit auf dem Podium "Gaming for/against Democracy?" der @vhsfrankfurt.bsky.social und des @prif.org Alle Infos gibt es hier: wdc2026.org/de/events/ga...
In der neuen Ausgabe der IDZ-Schriftenreihe Wissen schafft Demokratie findet sich auch unser Text "Von Wahlkämpfern und Falschspielern: digitale Gaming-Räume im Spannungsfeld zwischen demokratischem Diskurs und extremistischer Einflussnahme". www.idz-jena.de/fileadmin/us...
„Die Forderung, daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so sehr jeglicher anderen voran, daß ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen" - Theodor W. Adorno
Ich kann das alles nicht mehr. Stolz gepostet von der Jungen Welt (das möchte ich nun wirklich nicht unterschlagen).
Eindrückliche Ansammlung von Ikonen des antisemitischen Wahns.
Die Nova Exhibition in Berlin läuft noch bis Sonntag. Sie sei jeder*jedem ans Herz gelegt. ...auch wenn sie kaum zu ertragen ist. ז״ל
„Eine Zukunft denken, ohne die Vergangenheit zu verraten“ - Moishe Postone
Many thanks to NYU's Center for the Study of Antisemitism for the invitation and the excellent conference this week.
Man könnte meinen, ein derartiges Statement hätte sich das K-Fetisch auch sparen können. Aber diese Selbstentlarvung hat auch "Gutes". Antisemitische Handlungen mit einer antisemitischen Erklärung zu rechtfertigen und so den Wahn zu rationalisieren, zeigt immerhin klar mit wem man es zu tun hat.
In New York konnte ich auf dem Panel „Ideology & Extremism“ der Konferenz „Critical Examinations of New Media and Antisemitism“ des NYU Center for the Study of Antisemitism über Antisemitism in digital gaming communities sprechen.
"Das Zentrum der Welt ist Palästina!" - Die antiimperialistische Linke macht kein Geheimnis aus ihrer heilsversprechenden Projektion.
1/5 Die letzten Tage habe ich auf der General Conference des European Consortium for Political Research in Thessaloniki verbracht, um dort mit meinem Kollegen ein aktuelles Paper vorzustellen. Neben vielen erfreulichen und interessanten Begegnungen ist mir eine Sache äußerst unangenehm aufgestoßen:
Die neue Ausgabe der Schriftenreihe "Wissen schafft Demokratie" des @idz-jena.bsky.social mit dem Schwerpunkt "Uncivil Society – 'Schattenseiten' der Zivilgesellschaft" ist erschienen. Darin mein Beitrag zu linkem Antisemitismus nach 10/7 und seinen Kontinuitäten. www.idz-jena.de/fileadmin/us...
Influencer, die ihre Reichweite nutzen, um in Streams vor tausenden Personen antisemitische Propaganda auszubreiten, haben inzwischen jedes Maß verloren. Diese persönliche Hasskampagne gegen die @amadeuantonio.bsky.social mag für viele durchschaubar sein. Schaden richtet sie dennoch an.
"Welche Verdrängungsleistung in ihren schlecht belüfteten Hirnwendungen bringt sie zu der Vorstellung, sie seien ein befreites Volk und kein besiegtes?" - Lee Miller 81 Jahre D-Day
Heute durfte ich auf Einladung des Sicherheitsverbunds Schweiz (SVS) in Bern bei der nationalen Tagung zum Thema "Jugend und Radikalisierung – die vielfältigen Herausforderungen unserer Zeit" sprechen. Thema war die Einflussnahme der digitalen Spielkultur auf die Radikalisierung.
Feldman macht hier implizit was im Ursprungspost kritisiert wurde: Sie spricht linken Jüdinnen*Juden (nicht nur in meinem Umfeld) ihre Haltung (häufig auch Jüdischsein) ab, weil sie ihren Antizionismus nicht teilen. Old News. Zur Geschmacklosigkeit der KZ-Unterstellung erübrigt sich jeder Kommentar.
Dass die Dichte dieses 1-Personen-Aktivismus nahe der örtlichen Mikwe und einer Ausstellung zu jüdischem Leben besonders hoch ist, dürfte mehr als ein ekliger Zufall sein.