Dezernat Zukunft
@dezernatzukunft
Dezernat Zukunft arbeitet darauf hin, Würde, Wohlstand und Demokratie durch gute Finanzen nachhaltig zu sichern.
Und für zwischendurch, drei Lese-Tipps aus Blogs und Magazinen:
Zum Abschluss drei Sachbücher, die den Blick weiten: auf Kapitalismus, neuen Faschismus und die Rolle der Frauen im Wettlauf ins All:
Drei Romane über Frauen, die gegen auferlegte Rollen und Schweigegebote aufbegehren:
Drei Romane darüber, wie sehr Systeme unsere Beziehungen und Entscheidungen prägen – vom Spätsozialismus bis Silicon Valley:
Zwei Bücher direkt zum Thema, mit dem wir uns jeden Tag beschäftigen: Geld 💶
Den Spagat ermöglichen zwei Mechanismen. Die Rücklage bringt 2027 mindestens sechs Milliarden Euro zusätzlich. Und eine pauschale Sparvorgabe wächst von 700 Millionen auf über vier, später sechs Milliarden Euro. Es wird gekürzt, aber nicht gesagt, wo.
Die Erlöse aus der CO2-Bepreisung reichen nicht. Die Koalition friert den nationalen CO2-Preis ein und bucht die Hälfte der ETS1-Erlöse in den Kernhaushalt um. Die erwartbaren Einnahmen sinken auf 32 bis 35 Milliarden Euro pro Jahr bis 2030.
Eine Währung, die international gefragt ist, wird normalerweise teurer. Chinas Renminbi nicht. Er gewinnt weltweit an Bedeutung und bleibt zugleich unterbewertet. Nach klassischer Lehre passt das nicht zusammen. Im neuen Geldbrief erklären wir das Paradox.
Neue Folge #DieGeldfrage: @philippasigl.bsky.social und @floschuster.bsky.social nehmen sich den Bundeshaushalt 2027 vor. Der zentrale Befund gleich vorweg: Erstmals gibt der Bund mehr für Verteidigung aus als für die Rente. 🧵
Der Bundeshaushalt 2027 hat einen neuen Schwerpunkt: die Verteidigung. Erstmals gibt der Bund dafür mehr aus als für die Rente. 150 Mrd. Euro im kommenden Jahr, drei Viertel der neuen Schulden fließen dorthin. Der neue Geldbrief ordnet den Regierungsentwurf ein. 🧵
Live-Update zum Bundeshaushalt 2027, heute um 15:00 Uhr. @philippasigl.bsky.social und @floschuster.bsky.social ordnen den Regierungsentwurf ein: Was steckt drin? Wie werden die Haushaltslücken geschlossen? Passt der Haushalt zur Wirtschaftslage? Links zum Livestreams ⬇️
Der Bundeshaushalt umfasst 3.500 Seiten und ist über Einzelpläne und Sondervermögen verstreut. Herauszufinden, wofür der Bund sein Geld ausgibt, ist mühsam. Unser Haushaltstracker ändert das.
Die Rentenkommission hat heute ihren Bericht vorgelegt. Unser Urteil im neuen Geldbrief: Die Richtung stimmt. Aber ohne Korrekturen könnte diese Reform zum Bumerang werden. 🧵 @floschuster.bsky.social @sgottschalk.bsky.social
Ohne Verteilnetz keine Energiewende. Die lokalen Netzbetreiber müssen ihre Infrastruktur grundlegend umbauen, doch vielen fehlt das Kapital dafür. Wie das trotzdem gelingen kann und warum die Lösung etwas von Zahlenmagie hat, erklärt die neue Folge #DieGeldfrage. 🧵
dezernatzukunft.org/mehr-schiene... dezernatzukunft.org/planungssich...
Das Sondervermögen steckt 40% des Geldes in die Schiene. Aber kommt das Geld auch wirklich an? Wir haben es uns angeschaut. Unser neuer Geldbrief, erschienen zum ersten SVIK-Monitoring-Bericht: 🧵 @verahuwe.bsky.social @niklasillenseer.bsky.social
Dazu kommt: Fast 90 % der direkten Unternehmensförderung fließen in mittlere Entwicklungsphasen (TRL 4-6). Frühphasenforschung in Unternehmen erhält so gut wie keine Mittel. Genau dort wäre staatliche Förderung aber am wirkungsvollsten.
Das Geld landet beim falschen Empfänger. Großunternehmen stellen nur 9 % der Geförderten, kassieren aber 65 % der Mittel. Unternehmen älter als 20 Jahre erhalten 64 % der Fördergelder. Junge Unternehmen bekommen 10 %.
7,50 Euro weniger pro Quadratmeter? Wie eine Bundeswohnungsbaugesellschaft die Mieten in Deutschland senken könnte, analysieren Sara Schulte und @maxkrahe.bsky.social in unserem neuen Geldbrief. Jetzt lesen! ⬇️
Was in der Wohnungspolitik falsch läuft und wie es besser ginge – darüber schreibt @sara-schulte.bsky.social im @wirtschaftsdienst.bsky.social. Ein Must-read für alle, die wohnen. Link zum Artikel im 1. Kommentar 👇
13 Milliarden Euro: Wie lässt sich die #Eigenkapitallücke der deutschen #Energieversorger schließen? Mediha Inan und @janeksteitz.bsky.social machen einen Vorschlag – indem sie den angekündigten "Deutschland-Standard" mit Leben füllen. Alles dazu im neuen #Geldbrief. Jetzt lesen! ⬇️
Neue Folge #DieGeldfrage: 30-50% der Arbeiter durch Cobots ersetzen. Das ist das Ziel in einigen chinesischen Fabriken – und zwar dieses Jahr. Andreas Fischer war in den Werken und @philippasigl.bsky.social bespricht mit dem VC, was das für Deutschland bedeutet. Jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
Fragile Waffenruhe, massiver #Inflationsdruck: Der Iran-Krieg erschüttert die Energiemärkte. 🛢️🚫 Im neuen Geldbrief klären wir die wichtigsten Fragen: 🚢Straße von Hormus: 90 % weniger Schiffe ✈️Kerosin +100 % (Preise entkoppeln sich vom Rohöl) 📈Inflation: Bis zu +3,7 % Schockpotenzial
Deutschland stagniert: Bei Zukunftsinvestitionen nur auf dem viertletzten Platz in der EU. 📉 Was muss passieren für den echten Neustart? Im Geldbrief #117 vom 1. April analysieren wir radikale Wege aus der Wettbewerbsfalle – von Energiekosten bis Binnennachfrage.
Neue Folge #DieGeldfrage Wir sprechen oft über den Arbeitsmarkt – heute geht es um den Alltag dahinter. @philippasigl.bsky.social spricht mit der Leiterin des Jobcenter München, Anette Farrenkopf, über Bürgergeld und die Menschen hinter den Zahlen. Zur neuen Folge ⬇️
Um den Aufwuchs zu finanzieren, gibt es fünf Optionen: Steuern, staatliche Kredite, Nutzungsgebühren, privates Kapital und im ÖPNV Beiträge von Nutznießenden. Wir zeigen, wie heute finanziert wird – und einen beispielhaften Finanzierungspfad, der die Bedarfe ernst nimmt.
Unsere Analyse zeigt, dass wir viel Geld in die Hand nehmen müssen: Bis 2030 rund 390 Mrd. €, bis 2035 weitere 435 Mrd. €. Der Großteil liegt beim Bund – und ein relevanter Anteil ist bislang nicht verlässlich finanziert.
Der US-Dollar verliert an Dominanz. Schlägt die Stunde des Euro? Unser Report zeigt: Eine stärkere Euro-Internationalisierung bringt nur kleine Nettoeffekte für's BIP. Globarer Euro ist nicht automatisch ein Vorteil. Zum Report von Nils Gerresheim, @maxkrahe.bsky.social, @jvtk.bsky.social ⬇️
30 Milliarden Euro fehlen im Bundeshaushalt 2027. Früher folgte auf eine Haushaltslücke fast immer: eine Mehrwertsteuererhöhung. Droht das auch diesmal? Der neue Geldbrief erklärt, warum das ein Fehler wäre. Jetzt lesen ⬇️