Patricia Drewes
@fraukreis
Schulleitung, Digitales, Historikerin, Schulentwicklung, Erwachsenenbildung, Arbeitsblattallergie. #OWLdigital, #pruefungskultur, Privataccount Blog: fraukreis.wordpress.com
Kehnel hat auch ein tolles Buch dazu geschrieben: „Wir konnten auch anders.“ In der Familie haben wir vor ein paar Jahren Sarah Raichs „All that‘s left“ und @schreibersnaturarium.de „Endling“ gelesen. Für meinen eigenen Umgang mit Krisen flüchte ich mich gerade nochmal hiermit in die Vergangenheit.
Ich halte die Frage für problematisch: Was soll denn der gerechte Anteil von etwas sein? Geld, Land, Nahrung, Wasser, Klimaanlagen?
Immer spannend, wie sehr Kommunikationsdynamiken unterschätzt werden und man glaubt, durch ein Hauruck und Basta einseitig die Interpunktion bestimmen zu können.
Vor vier Jahren las ich diesen Roman und dachte, er sei eine sehr greifbare Dystopie. In diesem Jahr ist morgen so was von heute.
Europa erhitzt sich durch den Klimawandel besonders stark. Insbesondere in Deutschland sind Städte und Gemeinden nicht auf die hohen Temperaturen vorbereitet. Die Folge ist Übersterblichkeit. „Freuen Sie sich?“ 🤡😳
Mitten im Wald gibt es diesen wunderbaren Ort, ein schon etwas älteres Tretbecken, das von einem Bach gespeist wird. Im Sommer führt das zu vielen schönen Zufallsbegegnungen.
Meine Fensterbank im Büro wirft Schatten. Und durch die Position des Rollos bedingt zaubert sie dabei mit verschiedenen Gegenständen eine Art Fries.
Verrückt, die Franzosen. Geben Geld für Schulen aus statt den mangelhaften Hitzeschutz wegzuignorieren.
Die zahllosen Interpretationen einer eindeutigen Geste. 50 Shades of Hitlergruß ...
Eine Frage, die sich sicher manchmal auch Schüler:innen stellen … 🤡
Wie wäre es wohl, wenn stattdessen Politik für junge Menschen gemacht würde?
Mittags gehe ich manchmal zum Kopflüften eine Runde um die Schule. Dieses Eichhörnchen seit einer Woche auch. Wir begrüßen uns mit einem kleinen Kopfnicken und rennen dann weiter.
Halte den Gedanken des „Phantombesitzes“ bzw. seiner Verteidigung als Merkmal des neuen Faschismus für überzeugend. (Eva von Redecker: Dieser Drang nach Härte)
Vielleicht sollte man jedem Menschen ermöglichen, ein persönliches Verhältnis zu einem Mastschwein oder einem Masthuhn herzustellen. Vielleicht würden sich ja ähnliche Rettungsimpulse zeigen. 😳
Begrüßen ist in Gänze offenbar einfacher als die Benennung geplanter Verbrechen.
Man muss zwar vor der Hafermilch warnen, aber immerhin gibt es sie - auch im eigenen Becher.