Julian Nyča 🇺🇦🇧🇦
@nycaju
łužičan, kolesowar, pućowar, serbska wikipedija, serbska rada, rěčny aktiwist, antifašist pola budyšina/bei bautzen | łužica/lausitz nyca@kolektiva.social
Und die Reste des Friedhofs von Woblanse/Oblęze, wo ihre Vorfahren begraben sind.
Auf dem Weg die Pfarrkirche von Bartin/Barcino, wo meine pommersche Oma getauft wurde. #polonyca26
Die Gold- und Silbermedaillen gewannen 1984 übrigens sowohl im Zweier- als auch im Viererbob die Mannschaften der DDR.
Ein Dorf weiter dann schon zweisprachige Straßennamen, das ist ein Level höher als Ortsschilder (weil deutlich aufwändiger). #kaschubisch #LinguisticLandscape #polonyca26
Keine wirkliche Zweisprachigkeit, aber immerhin werden kaschubische Worte bzw. Schreibweisen genutzt, um Regionalität zu betonen (Pùck, Kaszëbë). #polonyca26
Bei dem Namen und der Sprachenpolitik müssen wir natürlich einkehren. #Kaschubisch #polonyca26
Rechts abbiegen im Kreisverkehr der Vermählung Polens mit dem Meer. #polonyca26
Ansonsten ist Dienstag wegen freiem Eintritt evtl nicht der beste Besuchstag. Warteschlange vor der Tür ca. 3 Stunden, da muss man schon zu kreativen Lösungen greifen. 2/2
Museum des II. Weltkriegs in Danzig. Trotz (oder wegen?) der politischen Querelen eine sehr gut gemachte Ausstellung (wobei ich im Raum Kollaboration den Teil über Polen übersehen haben muss). Mit zwei kleinen Kindern muss man bisschen schauen, worum man einen Bogen macht. 1/2 #polonyca26
Auf Insta gibt es jetzt einen KI-gestützten Account, der in #Sorbisch aussehendem Kauderwelsch rechte Parolen verbreitet. Ich hab ihn gefragt, ob er ein russischer Agent ist. Er meint, Pole. Solidarität, wie man sie nicht braucht.
Gdańsk/Danzig. Von hier könnte man einen schönen Kupferstich machen. #polonyca26
Endlich wieder gut gefüllte Ortsschilder, allerdings mit etwas ungewohnten Buchstaben. #polonyca26
Hier verewigt. Irgendwas muss man ja haben als Sechzigtausender-Stadt.