Open Gender Journal
@opengender
💎 Open Access Journal (de|en), published by FG Geschlechterstudien, GeStiK (Uni Cologne), @mvbzfuberlin.bsky.social (FU Berlin), @ztgberlin.bsky.social (HU Berlin) & Referat Genderforschung (Uni Vienna)
In their essay, Rosa María García explores reproductive justice through the lens of care. By examining the history of the family and monogamy, they show how trans communities challenge dominant social norms and open up new spaces. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.363
In her essay Ute Kalender explores three different theoretical traditions towards new reproductive technologies (NRT) in a semi-fictional walk: queer-feminist approaches, Marxist feminisms and Disability Studies. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.306
In their Special Issue Introduction Elif Gül, Caroline Hammer and Doris Leibetseder summarize the content of the conference, the questions raised by the symposium and situate the concept of reproductive justice in the context of current political developments. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.432
Today, we are presenting our special issue “Reproductive Justice & Queer and Trans Reproduction”. The contributions in this issue emerged from the 2024 symposium “Reproductive Justice in the Context of Queer and Trans Reproduction with Assisted Reproductive Technologies” held in Graz.
🆕 und #OpenAccess 🔓: Vanessa L. R. Bock rezensiert den von Lars Sörries-Vorberger, Elisa Linseisen und Silke Segler-Meßner herausgegebenen Sammelband "Gendering Knowledge: Intersektionale Perspektiven auf Wissen und Macht". 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.451
🆕 and #OpenAccess 🔓: Miriam Tariba Richter et al. demonstrate the need for significant improvements in healthcare for trans and non-binary people due to the negative health impacts associated with their current experience of healthcare. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.391
🆕 und #OpenAccess 🔓: At the end of the 19th century, suicide became a mass phenomenon in Austria-Hungary. Michaela Maria Hintermayr explores which gendered explanations were provided for these suicidal acts and how suicide was constructed and represented. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.304
🆕 und #OpenAccess 🔓: Susanne Huber untersucht das Motiv der Berührung in Fotodoppelporträts des US-amerikanischen Künstlers Paul Mpagi Sepuya und fragt: "Wann wird der Körper zum soziokulturell intelligiblen und affektiv responsiven Subjekt?" 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.338
🆕 und #OpenAccess 🔓: Tizita Kassahun Gebremariam explores the intersectional forms of oppression that drive the sexual harassment of women students with disabilities in Ethiopian universities based on narrative interviews with twelve participants. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.374
🆕 und #OpenAccess 🔓: Sibylle Goepper (@iett-itts.bsky.social) rezensiert Klaus Wielands "Moderne Mannsbilder". Sie sieht darin "einen überzeugenden und wertvollen Beitrag zur [...] Männlichkeitsforschung in der Literaturwissenschaft Frankreichs und Deutschlands." 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.398
🆕 und #OpenAccess 🔓: Heike Kahlert rezensiert das „Living Handbook Politik und Geschlecht“ von Christine M. Klapeer et al. (Hg.). Es sei ein ambitioniertes und unerschrockenes Projekt, bei dem der Schritt vom Sammelband zum Living Handbook leider unklar bleibe. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.424
@hannahlink.bsky.social rezensiert Bauers Werk „Das Natürlichste, was eine Frau haben kann“. Eine Soziologie der Menstrualität. Bauer gelingt es menstruelle Erfahrungen überzeugend zu rekonstruieren und einen kritischen Blick auf menstruelle Bewegungen zu werfen. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.419
Mareike Trawnik widmet sich in ihrem Beitrag der Revolutionärin Louise Aston, wobei sie deren politiktheoretische Annahmen zu Revolution und Emanzipation sowie deren Gesellschaftsverständnis auf Grundlage ihrer politischen Praktiken und Texte rekonstruiert. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2026.365
Florian Wobser widmet sich dem Kurzfilm „Slitch“, der zahlreiche mediendidaktische Aspekte aufwirft und eine gendersensible, queerfeministische Dimension aufweist, die sowohl für das Fach Deutsch als auch Philosophie und Ethik von Relevanz ist. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.334
Ina Brendel-Kepser und Ines Heiser fokussieren sich auf die Frage nach Textauswahlkriterien im Rahmen der gendersensiblen Leseförderung vor dem Hintergrund des allgemeinen Forschungsstands zu Kriterien didaktischer Wertung. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.335
Jennifer Witte und Franz Kröber untersuchen, wie Gendernarrative jugendliche Lesebiografien prägen. Die Ergebnisse zeigen, dass dominante Gendernarrative die biografische Sinnbildung maßgeblich strukturieren und literarische Entwicklung teilweise einschränken. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.352
Frank Münschke (@fmuen.bsky.social) fokussiert sich ausgehend von den Konventionen des Jugendfilms auf die Verhandlung von Homosexualität im Jugendfilm, wobei der deutschsprachige Jugendfilm „Kokon“ genauer analysiert wird. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.351
Julian Körner und Louisa Markthaler entfalten konzeptuell, wie Heterogenitätsdimensionen wie Gender und Sexualität, die in der Deutschdidaktik zunehmend Aufmerksamkeit erfahren, mit Differenzerfahrungen begegnet werden kann. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.332
Anna Brod untersucht, wie in einer Inszenierung und dem zugrundeliegenden Theatertext des Kinderstücks „Der fabelhafte Die“ von Sergej Gößner (Uraufführung 2021) Geschlechternormen reflektiert und kritisiert werden. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.319
Hendrick Heimböckel analysiert drei Beispiele aus dem (Pop-)Rap, mit denen sich anhand den Schüler*innen nahen Medienprodukten literar- und medienästhetisches Lernen mit einer Reflexion zur kulturellen Gemachtheit von Geschlecht(-erstereotypen) verbinden lassen. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.326
Carla Plieth untersucht, wie sexualisierte Gewalt an Jungen* in der deutschen Jugendliteratur dargestellt wird. Dabei entwickelt sie einen existierenden Kriterienkatalog zur literarischen Darstellung sexualisierter Gewalt an Mädchen* gendersensibel weiter. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.324
Katharina Sophie Heiler und Laura Schmidt gehen der Frage nach, wie Gender in Deutsch als Zweitsprache-Lehrwerken repräsentiert wird und welche Aspekte von Gender unsichtbar bleiben, wobei „Die neue Linie 1“ und „Treffpunkt“ als Beispiele herangezogen werden. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.330
Isabelle Bublies untersucht die Repräsentation von Autorinnen und die Berücksichtigung von Geschlechterfragen im schulischen Deutschunterricht, insbesondere in Bezug auf die für das Zentralabitur vorgeschriebene Lektüre. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.331
Sebastian Bernhardt argumentiert, dass Kindermedien auf unterschiedliche Arten und Weisen Repräsentationen von Gender entwerfen, wobei er unter anderem auf machtaffirmierende und machtsubvertierende Umgangsformen mit der Differenzkategorie Geschlecht eingeht. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.315
Jennifer Witte und Franz Köber argumentieren in ihrem Editorial, dass Gender als omnipräsentes Phänomen in Literatur und Medien unhintergehbar ist und der Deutschunterricht durch Erziehung zur und durch Literatur zur Sensibilisierung dafür beitragen kann. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.427
🆕 und #OpenAccess 🔓: Die neue Special Issue "Gender und sexuelle Diversität in der Literatur- und Mediendidaktik", herausgegeben von Jennifer Witte und Franz Köber, ist erschienen. 👉 opengenderjournal.de/issue/view/s...
🆕 und #OpenAccess 🔓: Monica Schamschula untersucht Stigma im Kontext psychischer Erkrankungen bei Müttern, wobei deren eigene stigmatisierende Subjektpositionen im Fokus der Analyse stehen. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.293
🆕 und #OpenAccess 🔓: Michaela Maria Hintermayr rezensiert Helena Schüttler et al.s (Hg.) "Gender & Crime – Sexuelle Selbstbestimmung und geschlechtsspezifische Gewalt". Der Band überzeuge insgesamt "durch seine theoretische Tiefe und politische Relevanz". 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.404
Petja Ivanova explores electricity in an undisciplined way. She renders its binary nature - between technical-industrial extract and immanent, physical, and relational phenomenon - porous, allowing electricity to be experienced as a method, a feeling, a relation. 👉 DOI: doi.org/10.17169/ogj.2025.381
🆕 und #OpenAccess 🔓: Die neue Special Issue "membra(I)nes - Technologien, Theorien und Ästhetiken von Un/Durchlässigkeit", herausgegeben von Muriel González Athenas, Susanne Huber, Katrin Köppert und Friederike Nastold, ist erschienen. 👉 opengenderjournal.de/issue/view/s...